Diese Frage entscheidet über Erfolg oder Misserfolg deines Online Business! 

Und wie du sie anwendest...

In diesem Artikel stelle ich dir EINE Frage, die über Erfolg oder Misserfolg deines Online-Business entscheidet, egal ob du jetzt gerade erst startest oder schon eine Weile dabei bis und es vielleicht noch nicht so richtig klappt.


Aber vorher will ich dich etwas anderes Fragen:


Warum hast du dich fürs Online-Business entschieden, egal ob du es Haupt- oder Nebenberuflich tust, ob du gerade erst am Anfang stehst oder schon eine Weile dabei bist? – Warum?


Ich bin sicher, das sich dein Grund oder deine Gründe (es können auch mehrere Gleichzeitig sein) in folgender Liste wieder finden. Warum ich das weiß? – Weil es zum größten Teil unsere Gründe waren und sind.



Deine Gründe sind:


# Ich will mehr verdienen als im Angestelltenverhältnis (als auch auf lange Sicht möglich wäre, trotz Gehaltserhöhungen und besserem Posten)


# Ich will nicht länger nach der Pfeife meines Chefs tanzen und meine eigenen Regeln machen


# Ich will einfach mehr Zeit haben, mehr Zeit für mich, für meine Familie, für Hobbys …


# Ich will mehr reisen (mit einem Online Business kann ich von jedem Ort der Welt arbeiten, alles was ich brauche ist ein Laptop und einen Internetanschluss)


# Ich habe eine Vision, die ich verwirklichen will


# Ich habe die Schnauze voll von meinem Job und will etwas machen, was meine Leidenschaft ist


Und ist/sind auch dein Grund/deine Gründe dabei?


Genau diese Gründe bilden dein „Warum“. Sie motivieren dich und geben dir den nötigen Tritt in den Arsch um endlich etwas an deiner Situation zu ändern.


Deine Gründe sind sehr wichtig! ABER sie können dir auch sehr im Weg stehen! Denn sie sind immer nur auf DICH bezogen.


Ich will… Ich habe… Ich will… Ich.. Ich.. Ich..


Doch worauf kommt es wirklich an, wenn man ein erfolgreiches Business aufbauen will, egal ob online oder offline? Auf das was DU willst?

 

NEIN!

 

Es kommt darauf an, was dein KUNDE will! Beziehungsweise was dein potenzieller KUNDE will! Und nicht auf das was du willst!

  

Welche Frage entscheidet also ob du ein gut laufendes Online Business hast oder einfach nur eine Webseitenleiche?

 

Die Spannung steigt… 😉

 

Ganz einfach:

 

Was ist für deinen Kunden / Interessenten / Lead / Webseitenbesucher / Geschäftspartner drin?

 

So einfach, wie diese Frage klingt, so elementar ist sie. Denn wir Menschen fragen uns IMMER „Was ist für mich drin?“. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer, wie mein Deutschlehrer immer sagte .

 

Denn genau wie sich jeder Kunde / Interessent / Lead / Webseitenbesucher / Geschäftspartner diese Frage stellt, so stellen wir uns diese Frage auch und zwar zuerst.

 

Das heißt, wir fragen uns zuerst was für uns drin ist und nicht für unsere Kunden / Interessenten / .. / du weißt schon . Das ist einfach so in uns, da können wir gar nichts gegen tun.

 

Und ganz genau da musst du lernen umzudenken. Stell dich an zweite Stelle und den Mehrwert für die anderen an erste Stelle, denn nur so wirst du auf lange Sicht erfolgreich sein.

 

Das klingt im ersten Moment sicherlich widersprüchlich, denn ich will ja dies und ich will das, aber du wirst nichts erreichen, wenn du nur versuchst das zu bekommen, was du willst.

 

“Wer keine Probleme löst, darf sich nicht wundern, dass sich keiner für das Angebot interessiert.” – Peter Sawtschenko


 

Mal ein Gedankenspiel dazu:

Würdest du das Buch Digitales-Einkommen von Oliver Schmuck & Rene Renk kaufen, wenn sie dir sagen, dass sie damit Geld verdienen wollen? ( Es ist ja ganz klar, dass sie damit Geld verdienen wollen, sonst würde es ja kostenlos sein )

 

Oder würdest du es eher kaufen, wenn sie dir sagen, dass du damit den schnellsten Weg geliefert bekommst, um mit deiner Leidenschaft ein erfolgreiches Online-Business aufzubauen und damit nicht lange herum irrst, sondern schnell zu deinem Ziel kommst.

 

Ich denke die Antwort ist klar.

 

Und ganz genauso wie DU auf dein Outcome (Ergebnis) aus bist, so ist es dein Kunde / Interessent / Lead / Webseitenbesucher / Geschäftspartner auch.

 

Das Outcome in der Praxis

 

Wie kannst du das jetzt für dich und dein Business praktisch anwenden?


Schließlich willst du ja nicht nur das Wissen, sondern auch ein praktisches Ergebnis (Outcome).

 

Dazu gibt es mehrere Schritte:



1. Reflektier deinen vorhandenen Content

Schau dir an, was du schon auf deinem Blog veröffentlicht hast. Welche Beiträge sind wirklich nützlich für deine Zielgruppe? Wo hast du ein konkretes Problem gelöst? Oder wirklich nützliches Wissen vermittelt? Und welche Beiträge hast du nur geschrieben, weil du etwas verkaufen wolltest?


Natürlich dürfen Beiträge auch indirekt Produkte empfehlen, die wirklich nützlich sind, aber der Mehrwert muss IMMER im Mittelpunkt stehen.


Es ist gar nicht so einfach den eigenen Content wirklich objektiv zu reflektieren, weil man meist dazu tendiert ein weinig „verliebt“ in seine Inhalte zu sein . Deshalb kann es helfen, wenn du deine Zielgruppe direkt ansprichst, durch einen Facebook Post oder durch einen Newsletter und sie fragst, welcher Beitrag ihnen besonders geholfen hat, oder was sie sich in Zukunft von dir wünschen.


Da durch findest du am besten die größten Probleme deiner Zielgruppe heraus und kannst echte Mehrwertsahnebonbons erstellen.


Auch das aufmerksame lesen deiner Kommentare hält viel Wissen über deine Zielgruppe für dich bereit. Und wenn dich Leser deines Blogs oder deiner Newsletter von sich aus anschreiben mit Content Wünschen, dann hast du den Jackpot .


Wenn deine Reichweite noch nicht groß genug ist, kannst du auch andere Blogger darum bitten deinen Blog zu bewerten und dir Tipps zu geben. Dazu sprichst du entweder dein/e Vorbild/er an und bittest diese um eine ehrliche Meinung oder postest in entsprechenden Blogger Facebook Gruppen.


Wichtig ist nur, dass du dich von dieser Kritik nicht fertig machen lässt, sondern sie nutzt um etwas zu verbessern und du dadurch deinen Zielen ein ganzes Stückchen näher kommst.


2. Überarbeite deine Landing Pages und Squeeze Pages

Du hast Landing Pages um Leads zu generieren und damit deine Email Liste zu füllen? Perfekt! Was steht drauf? Was ist für deinen potentiellen Lead drin? Was ist das größte Outcome für denjenigen, der sich einträgt? Ist es möglichst konkret? Bietest du ein Freebie an?

 

Versuche auch hierbei möglichst objektiv zu sein und stell dir vor, du würdest auf dieser Seite zum ersten Mal landen. Würdest du dich eintragen? Sei möglichst ehrlich zu dir selbst!

 

Wenn ja, super!

 

Wenn nein, warum nicht? Ist die Überschrift nicht spezifisch genug? Zu viel oder zu wenig Text (Menschen wollen als allererstes wissen, was für sie drin ist und erst dann weitere Informationen)? Ist die Seite grafisch nicht schön?

 

Und dann nutze diese Gedanken und passe die Seite an.

 

Selbes gilt natürlich auch für deine Verkaufsseiten.

 

Wenn du dir bei deinen Überschriften nicht sicher bist kann ein Splittest unglaublich nützlich sein.

 


3. Die Königsdisziplin – Das eigene Produkt

Die allerbeste Möglichkeit die größten Probleme deiner Zielgruppe zu lösen, bieten das eigene Produkt.


Dort kannst du viel intensiver auf ein großes Problem eingehen und es lösen, als du es in einem Blogbeitrag jemals könntest.


Und auch hier gilt: Mehrwert zuerst! Denke zuerst an deinen Kunden und dann an dich.


Damit ist gemeint, dass kein Mensch mit einem teuren Produkt zufrieden ist, das keinen Nutzen bringt.


Allerdings du musst schon VOR der Erstellung wissen, was deinem potenziellen Kunden den größten Mehrwert bietet und dein Produkt genau darauf ausrichten.


Überlege also bevor du dein Produkt in Angriff nimmst: Wie kannst du das Problem deines Kunden einfacher, schneller und besser lösen? Und dann erstelle dein Produkt mit genau diesen Gedanken im Hinterkopf.


Und vor allem musst du ganz genau kommunizieren welches Problem dein Produkt wie und warum einfacher, schneller und besser löst. Denn nur so kannst du dein Produkt verkaufen und deiner Zielgruppe wirklich helfen!



Fazit

Hämmere dir diese Frage in den Schädel...


Frage dich immer und ständig:


„Was ist für deinen Kunden / Interessenten / Lead / Webseitenbesucher / Geschäftspartner drin?“


Und zwar bei egal was du tust! Damit wird dein Business auf lange Sicht erfolgreich und du erreichst deine Ziele. Und genau das ist doch das was du willst, denn was würde denn sonst für dich dabei rausspringen?

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