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Traffic ist nicht gleich Traffic

Fehlender Traffic, sprich Webseitenbesucher, ist das Hauptproblem vieler Internet-User und Grund NO 1. warum so viele mit ihrem Online-Business nicht ihr Ziel erreichen.

 

Traffic ist DAS Lebensblut für deine Webseite. Ohne Traffic passiert auf deiner Webseite gar nichts.

 

Wahrscheinlich hast du gar noch nie darüber nachgedacht, aber es gibt drei unterschiedliche Arten von Traffic:

1. Den wir KONTROLLIEREN können
2. Den wir NICHT kontrollieren können
3. Und es gibt den Traffic, der UNS GEHÖRT

 

Traffic-Arten

 

1. Kontrollierter Traffic

 

Bei kontrollierten Traffic handelt es sich um kostenpflichtigen Traffic. Also Paid Traffic ( PPC – Pay per Click )

Sei es bei Facebook Ads, Google AdWords, YouTube, Bing oder ähnlichen Netzwerken, hier haben wir die Möglichkeit gezielten Traffic einzukaufen.

Wir können hier genau festlegen, welches Zielpublikum wir mit unserer Werbung erreichen wollen.

Viele weitere Optionen ermöglichen uns, unsere Werbung so präzise wie möglich zu schalten.

 


2. Nicht kontrollierter Traffic

 

Bei nicht kontrollierten Traffic handelt es sich um kostenfreien Traffic. Kostenfreien Traffic oder auch Free Traffic genannt, erhalten wir z.Bspl. über Suchmaschinen wie Google, YouTube oder Yahoo. ( kurz SEO )

Bei dieser Traffic Art entstehen keine Kosten, jedoch gibt es aber auch keinen direkten Einfluss auf diesen Traffic.

Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing oder auch Presse-Portale sind nur sehr bedingt auf unser Zielpublikum ausgerichtet.

Daher können wir auch nicht maßgeblich beeinflussen, wann und wie wir unser Zielpublikum darüber erreichen können und dann auch zum Handeln ( Call to Action ) zu bewegen.

 


3. Eigener Traffic

 

Bei eigenen Traffic handelt es sich um die eigene E-Mail-Liste.

Diese eigene E-Mail-Liste baut man sich über den nicht kontrollierten und kontrollierten Traffic auf, indem wir diese zwei Traffic Arten in einen E-Mail-Verteiler lenken.

Aus unserem E-Mail-Verteiler aus haben wir die Möglichkeit die eingetragenen Abonnenten immer und immer wieder zu beliefern und mit Mehrwert und Angeboten zu versorgen.


Neben den 3 unterschiedlichen Arten von Traffic, gibt es auch noch 3 unterschiedliche Arten von Traffic-Temperaturen, nämlich kalt, warm und heiß!

Traffic-Temperaturen

 

Bei kaltem Traffic gibt es ein Problem, für das der Besucher eine Lösung sucht. Bei warmen Traffic gibt es ein konkretes Anliegen, welches du adressieren solltest. Und bei heißem Traffic kennt der Besucher bereits dein Produkt und weiß, dass sein Anliegen damit gelöst werden kann.

 

Es ist also viel einfacher, warmen Traffic etwas zu verkaufen als kaltem Traffic. Deshalb muss die Ansprache auch an die entsprechende Traffic-Temperatur angepasst werden.

 

Heißer Traffic

 

… kommt von deinen Kunden und treuen Fans. Sie kennen dich sehr gut, wissen, wer du bist, was du kannst und was du anbietest. Sie sind in deiner E-Mail Liste, hören deinen Podcast, lesen dein Blog, kommentieren deine Beiträge und so weiter.

 

Du hast zu diesen Personen eine enge Beziehung, deshalb solltest du auch auf einer persönlichen Ebene mit ihnen kommunizieren. Erzähle ihnen kleine Geschichten und frage sie nach ihrer Meinung. Gerade Fragen sind ein sehr mächtiges Instrument, mit dessen Hilfe du nicht nur mehr über deine Fans erfährst, sondern auch besser verkaufen kannst.

 

Warmer Traffic

 

… kommt von Personen, mit denen du schon ein paar Mal in „lockerem“ Kontakt standest. Vielleicht haben sie einen Blogartikel von dir gelesen oder kommen auf Empfehlung. Wenn beispielsweise ein Partner ein Mailing an seine Liste für dich verschickt, dann sollte diese keine übliche Werbe-E-Mail sein, sondern eine persönliche E-Mail des Partners, in der er von seiner Erfahrung mit deinen Produkten berichtet und dich weiterempfiehlt.

 

In der NLP nennt man dies Pre-Framing. Es wird also vorab schon ein entsprechender Rahmen geschaffen, der in diesem Beispiel das Vertrauen zu deinem Partner an dich weitergibt und dir so besser Conversions verschafft.

 

Kalter Traffic

 

… kommt von Personen, die dich oder dein Unternehmen noch nicht kennen und vermutlich das erste Mal von dir etwas sehen. Sie haben also keinen Grund, dir zu vertrauen. Typischerweise kommen sie von einer Werbeanzeige oder einem Google-Suchergebnis. Kalten Traffic ertragreich zu monetarisieren ist die hohe Kunst im Online-Marketing.

 

Als erstes solltest du die jeweilige Traffic-Temperaturen ermitteln, und darauf aufbauend eine entsprechende Brücke zu deinem Angebot schlagen zu können.


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Brücke schlagen

 

Die Brücke ist die Art und Weise, wie der Traffic angesprochen wird. Dies kann über Werbeanzeigen, aber auch über ausführliche Inhalte wie zum Beispiel Blogartikel geschehen. Im Verlauf des Verkaufsprozesses steht die Brücke noch vor der Webseite bzw Landingpage.

 

Der Traffic muss erst darauf vorbereitet werden. Und natürlich muss jede Traffic-Temperatur unterschiedlich angesprochen werden. Deshalb hier die grundlegenden Unterschiede:

 

Heißer Traffic


… hat eine sehr kurze Brücke, da bereits eine Beziehung zum Nutzer besteht. Es muss also nicht erst einmal Vertrauen aufgebaut und Kompetenz bewiesen werden.

 

Am besten wären dazu beispielsweise E-Mails, Retargeting/Remarketing-Anzeigen, Blogartikel oder Videos verwendet, die direkt auf das Angebot hinweisen.

 

Warmer Traffic

 

… hat eine etwas längere Brücke. Ein konkretes Anliegen kann zum Beispiel über eine Facebook- oder Google-Anzeige und natürlich auch wieder mit Blogartikeln, Videos und so weiter adressiert werden.

 

Wenn ein Partner dein Angebot bewirbt, dann ist die Brücke seine Empfehlung per E-Mail. Ein Blogartikel, Podcast oder Video ist natürlich ebenfalls möglich.

 

Kalter Traffic

 

… kann sehr lange Brücken haben. Hier gilt es neben dem Vertrauensaufbau auch den Traffic zu schulen und ein Bedürfnis zu erzeugen. Bei kaltem Traffic sollte auf jegliches Fachchinesisch verzichtet werden.

 

Häufig ist dem Besucher das konkrete Bedürfnis noch gar nicht bewusst. Deshalb muss diese Art von Traffic erst einmal von einer Problemstellung hin zur Lösung gebracht werden.

 

Bausteine zum Errichten einer Brücke sind:

 

  • Anzeigen: Facebook- oder Google Anzeigen, die neugierig auf das Angebot machen

 

  • Quiz: Ein Online-Quiz ist eine sehr gute Methode, um Traffic zu qualifizieren und gleichzeitig Leads zu generieren. Denn das Ergebnis des Quiz erhält der Teilnehmer nur per E-Mail

 

  • Blogartikel: in einem Blogartikel ist viel Platz, um zu schulen und auf das eigene Angebot vorzubereiten. So wird aus kaltem Traffic warmer Traffic, der per Retargeting/Remarketing angesprochen wird.

 

  • Gastartikel: Fremde Blogs und Magazine sind sehr gut dazu geeignet, eine Brücke zum eigenen Angebot zuschlagen.

 

  • Videos: Im eigenen YouTube-Kanal (oder eines Partners) sind Videos eine gute Brücke.

 

  • E-Mails: Die eigenen Liste und Listen von Partnern sind hervorragende Medien für eine Brücke

 

 

Willst du nun lernen, wie du mehr Traffic bekommst?

 

Dann habe ich hier etwas was dich sehr interessieren dürfte…

 

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