Digitale Informationsprodukte - Wahnsinns Profite mit Ebooks, Videos, Webinaren, Hörbüchern, Onlinekursen…

 

Wir leben zweifellos im Zeitalter des Internets.

Es ist eine verbundene Welt, in der Leute mehr denn je vom Internet abhängig sind um Informationen zu finden, Einkäufe zu tätigen und ihr tägliches Leben zu leben.

Aber die heutige Welt ist mehr als nur das Zeitalter des Internets.

Es ist die Zeit des Online Geschäfts, wobei Leute auf der ganzen Welt virtuelle Geschäfte aufbauen und im Grunde genommen Geld mit nichts anderem als einem Laptop, Smartphone und einer Internet-Verbindung verdienen.

Obwohl es viele Formen des Online Geschäfts gibt, wird das Verkaufen von virtuellen Informationsprodukten von vielen Leuten als eines der besten Geschäfte betrachtet mit denen man erfolgreich werden kann.

Mit Informationsprodukten meinen wir z.B. E-Books, Audio-Produkte, Video-Produkte, usw.

 

Warum sind Informationsprodukte derart großartig?

 

Nun ja, die Tatsache, dass sie virtuelle Produkte sind ist der bedeutende Grund.

Denke eine Sekunde lang darüber nach…

 

Du kannst (zum Beispiel) EINMALIG ein E-Book schreiben oder einen Video-Kurs produzieren und anschließend tausende Kopien als digitalen Download verkaufen.

Einmal produziert kannst du es immer und immer wieder verkaufen und das ganz ohne weitere Arbeit.

Der Kunde findet dein Produkt, entscheidet sich es zu kaufen und schon landet das Geld automatisch auf deinem Konto.

Nun vergleiche das mit einem traditionellen Einzelhandelsgeschäft, für das man kontinuierlich alles auf Vorrat kaufen muss um dann die Produkte an den Kunden auszuliefern – oder sogar ein Produkt produzieren lassen müssen.

 

Das ist noch nicht alles...

 

Informationsprodukte sind nicht nur höchstwahrscheinlich die „perfekten“ Produkte, eben aus den Gründen über die wir gerade gesprochen haben – sie haben auch eine sehr hohe Nachfrage.

Informationen in Produkten wie E-Books und Video-Kursen zusammenzufassen und zu verpacken ist ein großes Geschäft – und es ist sicher wahrscheinlich, dass dieses Geschäft in den kommenden Jahren weiter wächst.

Aber weshalb solltest du deine eigenen Informationsprodukte erstellen und nicht einfach die von anderen als Partner?

Wenn du deine eigenen Informationsprodukte hast, hast du die Kontrolle.

Du kannst dann zum Beispiel die Person sein, die hunderte von Partnern rekrutiert, damit diese dein Produkt für dich verkaufen.

Als Produkteigentümer eröffnet sich dir eine ganze Welt von Möglichkeiten.

Ein Produkt mit deinem Namen darauf, statt dem eines anderen, macht dich zu einem Experte.

Leute, die ihre eigenen Produkte haben, werden von ihren Kunden ernster genommen.

 

Wie entsteht eine Produktidee?

 

So, nun hast du entschieden dein eigenes Informationsprodukt zu erstellen, weißt allerdings noch nicht um was es dabei gehen soll…

Es ist wichtig Produkte über das „richtige“ Thema zu erstellen.

Das Internet ist heutzutage bis oben hin voll mit Informationsprodukten.

Dank des überaus populären Charakters dieser Produkte werden sie von immer mehr Leuten erstellt, da alle von der Rentabilität dieser Produkte profitieren möchten.

Aber man kann nicht schlicht ein Informationsprodukt über irgendein altes Thema erstellen und dann einfach nur HOFFEN, dass es sich verkauft.

Du mußt eine gute Produktidee innerhalb deiner Nische finden.

Starte mit einer umfangreichen Nische und grenze sie dann ein.

Du hast wahrscheinlich bereits eine generelle „breite“ Nische, in der du bereits tätig bist oder tätig sein willst.

 

Zum Beispiel „Internet-Marketing“, Gesundheit & Fitness“, „Hobbies“, usw.

 

Was du tun mußt ist ein Thema zu finden, das für Leute innerhalb deiner Nische interessant sein könnte.

Wenn du zum Beispiel in der Internet-Marketing-Nische tätig bis, könntest du ein Informationsprodukt erstellen, das Leuten das „Email-Marketing“ oder „Bloggen“ oder „das Erstellen einer Wordpress-Website, etc.“ näherbringt.

Wärst du in der Gärtner-Nische könntest du ein Informationsprodukt erstellen, welches sich mit den Themen: „Sorgen Sie für Ihren Rasen“ oder „Wie Sie die perfekten Kartoffeln ernten“, etc beschäftigt.

 

Aber wie finde ich konkrete Ideen?

 

Schau dir bereits existierende Informationsprodukte an.

Sich bereits existierende Informationsprodukte anzusehen kann ein guter Ausgangspunkt für neue Ideen sein.

Wenn es schon viele Produkte für ein spezielles Thema gibt, kannst du dich sicher sein, dass es wert ist in Erwägung gezogen zu werden.

Denkst du, du hast ein total einzigartiges Thema gefunden, über das noch nie jemand vor dir ein Informationsprodukt erstellt hat?

Das ist höchstwahrscheinlich ein schlechtes Zeichen, denn wo kein Wettbewerb ist, da ist normalerweise auch kein Markt.

 

Finde die Probleme der Leute heraus!

 

Viele Informationsprodukte sind dazu da irgendeine Art von Problem zu lösen.

Also – schaue zum Beispiel auf Internetforen innerhalb deiner Nische, um herauszufinden worüber die Leute Fragen stellen oder sprechen.

 

► Welche Probleme haben die Leute in deiner Nische, die du in deinem Informationsprodukt lösen kannst? 

► Was fragen die Leute immer und immer wieder?

► Was sind die beliebtesten Themen in den Foren deiner Nische?

 

Während es wichtig ist ein Thema zu recherchieren und herauszufinden ob überhaupt ein Markt für ein Informationsprodukt für dieses Thema vorhanden ist, ist es auch wichtig etwas zu wählen, das sich mit deinem eigenen Wissen und deinen Stärken deckt.

Wenn du zum Beispiel denken, dass „Marketingstrategien für mittlere Unternehmen“ ein gutes Thema wäre, du allerdings fast nichts darüber weißt, noch Interesse dafür aufbringen kannst, wird dein Informationsprodukt glatt auf die Nase fallen.

Es mag zwar wichtig sein etwas zu finden das profitabel ist, aber es sollte mit deinen eigenen Interessen und deiner Fachkenntnis übereinstimmen.

 

Interagiere mit deinen Kunden...

 

Jede Art von Informationsprodukt hat eine prognostizierte Anzahl an Kunden.

Bevor du dein Informationsprodukt entwickelst, musst du deine Zielgruppe genau bestimmen.

Ohne eine klare Vorstellung davon, wirst du nicht in der Lage sein ein Produkt zu erstellen, das bei dem Kunden auf Anklang stößt.

Und wenn der Kunde sich nicht mit deinem Produkt identifiziert kauft er es auch nicht.

Um also mehr profitable Ideen für dein Informationsprodukt zu bekommen, musst du dich enger mit den Kunden zusammenschließen.

Erwäge ein Interview mit jemandem zu arrangieren der deinem voraussichtlichen Kundenprofil entspricht.

Frage welche Probleme du ansprechen sollst und nimm Feedback bezüglich deren Erfahrungen bis dato an.

Diese Art der Interaktion wird dir unzählige Einblicke, zu den Dingen die der Kunde wirklich will verschaffen; das wird dir helfen großartige Ideen zu finden.

 

Welches ist das geeignetste Informationsprodukt?

 

→ E-Books sind eine beliebte Möglichkeit...

In dem Moment in dem du Informationsprodukt hörst, wird dir immer zuerst das E-Book einfallen.

Diese sind unter allen die vielseitigsten und beliebtesten Informationsprodukte und fast jeder hat irgendein Wissen, das als E-Book verpackt und verkauft werden könnte.

Auf einer digitalen Plattform zu lesen ist zunehmend beliebter geworden, mit zahlreichen digitalen Medien, die verfügbar sind um sie zu lesen oder zu kaufen.

Das ist der Grund für den astronomischen Spurt bezüglich der Menge an E-Books auf Plattformen wie Kindle.

E-Books sind normalerweise günstiger als reale Bücher, man kann sie kaufen wann immer man möchte, z.B. in heimischer Umgebung und dabei nehmen sie noch nicht einmal realen Platz weg.

 

Der Nachteil von E-Books für uns als Produktersteller?

 

Sie können viel Zeit fürs Schreiben in Anspruch nehmen (auch wenn ein digitales/r E-Book/Bericht nicht besonders lange bereitgestellt werden muss, liefert es doch Nutzen) und sie sind am besten wenn du wenigstens ein bisschen Schreibgeschick an den Tag legst und/oder Spaß dabei hast.

Du musst nicht Shakespeare sein um ein gutes Buch zu schreiben – aber du musst in der Lage sein plausibel zu schreiben (es sei denn du gibst das Schreiben extern in Auftrag, was definitiv auch eine Option ist).

 

→ Video/Audio Informationsprodukte

 

Nicht jeder kann schreiben – und nicht jeder ist ein Bücherwurm.

Außerdem gibt es ein paar bestimmte Arten von Informationen die am besten praxistauglich veranschaulicht werden.

Informationsprodukte, wie Video- und Audio-Kurse sind in den vergangenen Jahren zunehmend beliebter geworden – und das tolle an ihnen ist, dass sie schnell zu erstellen sind. Lass uns annehmen, du möchtest ein Informationsprodukt erstellen, das den Leuten beibringt, wie man mehr Frauen daten kann.

Du könntest 100 Seiten darüber schreiben und ein E-Book erstellen – oder du könntest einen, lass uns sagen, Video-Kurs á 10 x 30 Minuten mit den gleichen Informationen aufnehmen und verkaufen.

Wohingegen das Schreiben des E-Books dir ein paar Wochen oder Monate kosten würde, könnte es möglich sein das Video in weniger als einem Tag aufzunehmen und fertigzustellen.

Wenn du ein 5-Stunden-Video drehst, ist das exakt die Zeit die du brauchen wirst es aufzunehmen – 5 Stunden.

Sicher, du musst die Vorbereitungs- und Aufbereitungszeit mit einkalkulieren, aber selbst dann wirst du voraussichtlich weniger Zeit benötigen als wenn du ein E-Book schreibst.

Denke nicht, dass du ein Meisterwerk vollbringen musst.

Viele Videoprodukte beruhen auf Powerpoint Präsentationen bei denen der Ersteller dazu spricht.

Du könntest so etwas leicht mit einem Tool wie Camtasia aufnehmen.

 

Nachteile?

 

Nicht jeder fühlt sich wohl beim Erstellen von Videos und du brauchst Aufnahme- und Aufbereitungsequipment, was teuer werden kann.

 

Deine Entscheidung...

 

Welchen Weg du entscheidest zu gehen hängt größtenteils von deiner eigenen persönlichen Präferenz ab.

Manche Leute mögen das Schreiben.

Manche Leute mögen das Erstellen von Videos.

Aber vergesse nicht auch darüber nachzudenken welches Produkt die Leute deines Marktes am wahrscheinlichsten kaufen würden.

 

→ Interviewprodukte

 

Ein großartiger Weg ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erstellen, ist ein Interview mit einem Experten deiner Nische zu drehen und es dann als Produkt zu verkaufen…

Die Vorteile dieser Vorgehensweise sind gewaltig.

Vorausgesetzt du findest die richtige Person für das Interview, so erhältst du Zugriff auf ein unmittelbares Reservoir an Wissen welches in dein Produkt einfließen kann.

Der erste Schritt ist deinen Interviewpartner zu finden.

Das ist auch nicht so schwierig wie es sich anhört, weil sie tonnenweise Beachtung und die Chance sich selbst zu verkaufen bekommen, das heißt, dass viele Leute die Gelegenheit ergreifen werden interviewt zu werden!

Trete an die Leute in deiner Nische heran und frage sie.

Der nächste zu entscheidende Punkt ist das Format in dem du das Interview durchführen wollen: Du könntest zuerst ein E-Mail Interview durchführen.

Du mailst einfach deine Fragen und lassen die andere Person absatzweise antworten, um dann die Interview Antworten in einen Bericht oder ein E-Book zu packen.

Die andere Möglichkeit wäre ein Live Interview durchzuführen und dieses aufzunehmen.

Das könnte zum Beispiel über Skype oder Zoom erfolgen.

Natürlich hat das den Vorteil, dass du zwei Produkte durch dieses Interview erstellen könntest – die Audio-Aufnahme und die Transkription der Audio-Aufnahme.

Wenn du diese Möglichkeit wählst ist es immer am besten im voraus zu planen und einen Leitfaden vor sich liegen zu haben, so dass du weißt über was du während des Interviews sprechen wirst.

Du solltest auch die andere Person im voraus wissen lassen über was du in dem Interview sprechen wirst, damit sie auch etwas voraus planen kann.

Denke über Fragen oder Themen nach über die ihr diskutieren könntet: Das ist leicht – denke einfach darüber nach was die Leute in deiner Nische wissen wollen.

Wenn du nicht weißt was angesagt ist, schaue einfach auf Foren, Blogs, Socialmedia deiner Nische.

Ein Interviewprodukt ist eines der einfachsten Wege ein Produkt zu erstellen und es ist außerdem eines der besten, da du letztendlich ein wirklich hochqualitatives Produkt haben wirst.

 

Selbst das Produkt erstellen versus Fremdvergabe

 

Dein eigenes Informationsprodukt zu erstellen heißt Unternehmer zu sein.

Aber die Aufgabe eines Unternehmers hört nicht bei der zufriedenstellenden Herstellung auf.

Um die Produkte erfolgreich zu verkaufen, muss die Person auch ein paar andere Aufgaben übernehmen, wie z.B. Marketing und Promotion.

Daher wird es oft schwierig für den Unternehmer sich auf das Erstellen des Produkts zu konzentrieren, das führt zur Entscheidung des Outsourcings.

Ob du die Erstellung deines Produktes fremd vergeben solltest oder nicht hängt von einigen Faktoren ab.

Du musst eine Einteilung wählen die deinen Bedürfnissen am zuträglichsten ist.

Nachstehend ist eine Gegenüberstellung beider Methoden aufgeführt.

 

Die Vorteile beim Selbsterstellen deines Produktes...

 

Die besten Informationsprodukte zeigen den Leuten dein persönliches Wissen auf.

Wenn du das Produkt selbst erstellst wird dein einzigartiger Standpunkt durchscheinen, das Produkt zu einem guten machen.

Wenn du es auslagerst, endet es vielleicht mit einem gewöhnlichen Produkt, da ein Außenstehender einem andern Schema folgen wird um das Produkt zu erstellen.

Das Fehlen deiner einzigartigen Sichtweise wird dazu führen, dass dein Produkt vielleicht nicht deinen Anforderungen entspricht.

Daher wird bei der Erstellung von Informationsprodukten empfohlen, dass der Unternehmer mit der eigenen Erstellung oft besser bedient ist, da er die geeignetste Person ist und über sein Produkt am besten Bescheid weiß.

Das lässt ihm auch eine höhere Gewinnmarge, da er nicht für die Fremdvergabe zahlen muss.

 

Die Vorteile der Fremdvergabe...

 

Die Erstellung deines Produktes fremd zu vergeben hat auch seinen Anteil an Vorteilen.

Zuerst einmal nimmt es den Druck das Produkt zu erstellen.

Da das Informationsprodukt selbst eines der wichtigsten Faktoren für deinen Erfolg ist, ist es gut einen Experten für ein limitiertes Zeitfenster zu engagieren um das Produkt für dich zu erstellen.

Die Aufgabe fremd zu vergeben gibt dir auch genügend freie Zeit.

Das heißt, du kannst dich auf andere Bereiche deines Business konzentrieren.

Outsourcing hilft dir auch mit Branchenexperten in Kontakt zu treten und einige Ideen zu erhalten, auf die du vielleicht alleine nicht gekommen wärst.

 

Fazit

 

Informationsprodukte zu erschaffen und zu verkaufen kann ein wundervolles Geschäftsmodell sein - und es ist nicht schwer Informationsprodukte zu erstellen, insbesondere wenn man es mit dem Erschaffen und Beschaffen von physischen Produkten in traditionellen Unternehmen vergleichen.

Aber während Informationsprodukte in bestimmten Nischen sehr begehrt sind, musst du daran denken, dass du nicht einfach Produkte erstellen kannst und "hoffen, dass Leute es finden und kaufen".

Der Schlüssel zum erfolgreichen Verkauf von Produkten in jedem Business ist gutes Marketing.

Du musst aktiv nach draußen gehen und dich selbst und deine Produkte vermarkten.

Aber wenn du lernst, wie man gutes Marketing betreibt UND Informationsprodukte erstellt, die auf dem Markt nachgefragt werden, sind deine Möglichkeiten fast endlos.

 

 

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ÜBER DEN AUTOR

Autor

Christian Lackner

Christian Lackner ist der Gründer vom Internet-Marketing-Club und hat bereits zahlreiche Projekte aufgebaut in denen er sein Wissen unter Beweis gestellt hat. In diesem Blog erfährst du mehr über seine Expertise.

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