Die 3 schlimmsten Fehler beim Email-Listenaufbau und wie du sie vermeidest

 

Bei einem Mail-Listenaufbau geht es darum, dass du immer mehr Kunden gewinnst.

Aber es geht auch darum, dich vor vielen Fehlern zu schützen.

Einer reicht im Grunde schon aus, Kunden zu verlieren.

Daher musst du immer geschickt vorgehen.

Fallstricke müssen dringend vermieden werden.

 

Der erste Fehler, den du meiden musst: Du hast keinen Fokus

Ja, das ist etwas, was dafür sorgt, dass Kunden wieder abspringen.

Du startest einen Newsletter.

Das bedeutet, du musst aber auch etwas erreichen wollen.

Was genau ist das?

Wie möchtest du dich den Usern vorstellen?

Was soll der Newsletter bewirken?

Fragen über Fragen, zu denen du dir Gedanken machen musst.

Bevor du nicht selbst weißt, was und wen du erreichen möchtest, solltest du nicht starten.

Du musst deine Ziele kennen und natürlich auch den Inhalt der Mails.

Lege deinen Fokus fest und dann kannst du Kunden gezielt ansprechen.

Es mag lästig sich, sich damit zu beschäftigen.

Aber glaube mir, wenn du übereilt handelst, hat keiner dadurch gewonnen.

Nur wenn du den Weg kennst, kannst du Kunden diesen mitgehen lassen.

 

Keine neuen Inhalte - der absolute Fehler

Der Fehler Nr. 2 ist der, dass du den Kunden gar nichts zu bieten hast.

Wenn schon Email-Marketing, dann auch richtig bitte.

Du musst immer neue Inhalte zu bieten haben.

Diese Form von Marketing ist enorm wichtig.

Wenn dir aber die Zeit und die Lust fehlen, solltest du es lassen.

Sonst machst du es dir schwerer als es ist.

Vor allem kannst du Kunden abschrecken, was nicht geschehen darf.

Es gilt, dir vorab Gedanken zu machen.

Du musst dir Zeit nehmen, um die Leser zufrieden zu stellen.

Die Abonnenten haben genauso viel Mühe verdient, wie die Webseiten Besucher.

Daran solltest du denken.

Daran solltest du dich halten.

Wenn du nur Werbung in den Newsletter packst, wird dieser schnell unterinteressant.

Kunden erwarten schon etwas mehr.

Du solltest den Abonnenten viele Tipps bieten können.

Du solltest eine Hilfe sein.

Du kannst Anregungen geben.

Du kannst Informationen zur Verfügung stellen.

Du kannst dich darauf verlassen, dass bei einer reinen Werbemail schnell die ersten Abmeldungen folgen.

Um den perfekten Newsletter zu bieten, gehört nicht nur der Inhalt.

Mit zu dem zweiten Fehler gehört auch der Fakt, dass der Newsletter zu selten kommt.

Aber auch zu häufig, kann die Abonnenten abschrecken.

Du solltest für dich entscheiden, wie oft du einen Newsletter verschicken möchtest. Regelmäßig sollte es sein.

 

Fehler Nr. 3- Du denkst, man muss einen Newsletter anbieten

Kaum zu glauben, aber ich meine es so.

Dieser Fehler ist gravierend.

Es gibt immer wieder Experten, die sicher sind, dass das Email-Marketing ein Muss ist.

Aber nicht immer!

Das wird vergessen zu sagen.

Wenn du dich dem Email-Marketing zuwenden möchtest, musst du dafür Zeit haben.

Wenn dir diese fehlt, lass es lieber. Du musst den Lesern was mitteilen können.

 

Wenn du es nicht kannst, dann lass es lieber

Es ist so, dass das Email-Marketing schon wichtig ist.

Aber es bringt nur dann was, wenn du aktiv bist.

Wenn die Zeit oder Lust fehlt, bringt diese Form von Marketing nichts.

Im schlimmsten Fall denken die Abonnenten, dass auf dich kein Verlass ist.

Somit kündigen sie gleich das Abo auf und sind auf nimmer Wiedersehen verschwunden.

Wenn das nichts für dich ist, lass es lieber.

Es gibt viele Große, die es nicht tun.

Die sich einfach auf andere Maßnahmen stürzen.

So zum Beispiel das Socialmedia Marketing.

Wenn du das Email-Marketing nutzen möchtest, dann musst du die Sache auch wirklich ernst nehmen.

 

 

 

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ÜBER DEN AUTOR

Autor

Christian Lackner

Christian Lackner ist der Gründer vom Internet-Marketing-Club und hat bereits zahlreiche Projekte aufgebaut in denen er sein Wissen unter Beweis gestellt hat. In diesem Blog erfährst du mehr über seine Expertise.

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