Der eine macht kein Geld online (zumindest kein nennenswertes). Der andere jedoch Millionen…

Der eine macht kein Geld online (zumindest kein nennenswertes). Der andere jedoch Millionen…

 

Du bist gegenwärtig auch einer von den beiden.

Welcher? … Tja, dazu wirst du schon den Rest dieser Seite lesen müssen, um das herauszufinden.

Noch ein Letztes… ich will hier nichts verkaufen. Nada…

 

Darf ich dir Jan vorstellen:

Naja, ich sage „Teilzeit“, aber in Wirklichkeit ‘tändele’ ich schon seit 2015 im Internet-Marketing herum.

Das sind wie viel…? etwas über 5 Jahre jetzt, glaube ich, und das ist in Internet-Jahren eine Ewigkeit 🙂

Ich mach’ viele unterschiedliche Dinge im Netz. Ist schwer zu erklären. Ich bin so was wie ein „Tausendsassa“

 

Darf ich dir Torsten vorstellen:

Wie mein Kumpel Jan mache ich dieses verrückte Internet-Ding seit 2015.

Am Anfang war’s höllisch schwer, aber als ich dann mal ein paar „Wahrheiten“ erkannt hatte – wurde es sehr viel leichter.

Ich führe jetzt ein Internetgeschäft namens ‘sexy you inc“.

Wir bedienen verschiedene Gruppen von Frauen innerhalb von Teilnischen der Abnehm- und Schönheitsmärkte.

Aber lass´mich nun erst mal den großen UNTERSCHIED zwischen Torsten und Jan erklären.

 

Kurze Hintergrundgeschichte

Weißt du… damals im Oktober 2015 wurde ich ins kalte Wasser geworfen. Ich war überflüssig geworden. Wie Millionen von anderen war ich „ersetzbar“ geworden.

Aber einige Monate davor hatte ich es schon an der Wand geschrieben gesehen.

Gerüchte machten die Runde. Dass die Firmenleitung eine Gruppe Angestellter am Jahresende raussetzen würde.

Da und dort fällte ich eine Entscheidung, die mein Leben vollkommen verändert hat. Ich habe nicht den sicheren Weg eingeschlagen, so wie alle anderen im Büro. Du weißt schon, die Suche nach einem anderen Job anzufangen – und dann vom sinkenden Schiff zu springen, wenn einer gefunden ist.

Ich will die anderen wahrlich nicht verurteilen. Aber ich selber wollte den Reset-Knopf drücken in der Art und Weise, wie ich meinen Lebensunterhalt verdiente.

Ich war 29 Jahre alt. Ich war unbekümmert und hungrig genug, um zu glauben, dass ich Mut besäße.

Also traf ich die riskante Entscheidung.

Ich fand den Mut, die Würfel fallen zu lassen.

Ich hatte absolut keine Ahnung, was zur Hölle ich eigentlich machen sollte. Ich wusste bloß, dass ich keinen Chef mehr haben wollte. Ich wollte nicht mehr drei verflixte Stunden am Tag zur Arbeit und zurück pendeln müssen.

Also suchte ich was online.

Der GROSSE RAUSSCHMISS kam zwei Monate zu früh, am 22. Oktober 2015.

Ich war nicht direkt bereit. Keiner war bereit.

Aber ich schätze mal zurückblickend, dass ich wahrscheinlich nie total bereit gewesen wäre.

Das „Köpfen“ dauerte nicht lange. Vermutlich höchstens zwei Stunden.

Ich kann mich nicht erinnern, wie vielen Kollegen der Marschbefehl erteilt wurde. Aber unsere gesamte Abteilung, bis auf einen, kriegte zu hören:

„Danke Jungs, aber wir brauchen euch nicht mehr!“…

Alle waren wütend, frustriert, traurig, aufgebracht… all die negativen Emotionen. Alle empfanden es so. Die Firma hatte sie betrogen.

Ich aber war glücklich.

Es war ein komisches Gefühl. Weil ich doch genauso empfinden sollte wie meine Freunde und Kollegen.

Dennoch hab’ ich mich gefreut wie ein Schneekönig.

Eine Riesenlast war mir von den Schultern genommen worden. Die Last, für jemand anderen arbeiten zu müssen.

Der nächste Tag, der 23. Oktober 2015… tja, das war dann mein allererster Tag der Selbstständigkeit… oder war es einfach nur „Arbeitslosigkeit“ 🙂

Es spielte jedenfalls keine Rolle.

Denn das war der Punkt, wo ich mich auf den Weg gemacht habe.

Ich verdiente (noch) kein Geld online. Ich hatte kein Businessmodell. Ich hatte keinen „Masterplan“. Die Wahrheit ist… ich hatte nichts als „leck’ mich…“

Es war höllisch beängstigend.

Und das war der Punkt, wo ich – ohne es zu wissen – anfing, wie ein Jan zu „operieren“.

 

Die Rolle des JAN

Während meiner „Flitterwochenphase“ hatte ich mich bei mehreren E-mail-Listen von Marketing-Gurus angemeldet.

Also bekam ich jeden verdammten Tag Angebote um die Ohren gehauen. Drei Sachen waren damals zu 100% sicher.

 

  1. Ich verdiente kein Geld.
  2. Ich werde eines Tages sterben.
  3. Jeden Morgen war da ein neues Lock-Angebot in meinem Posteingang.

 

… und mit dem bisschen Entlassungsgeld, das ich auf der Bank hatte, ging ich auf Einkaufstour.

 
Es ging ganz langsam los, weil ich ja pleite war.
 
Vielleicht jeden Monat eine Zauberpille. Es war wie Heroin. Ich war hilflos. Ich lechzte dauernd nach dem nächsten lockenden „Fix“. Nach den großen Versprechungen von schnellen und leichten Reichtümern „auf Knopfdruck“.
 
Aber jedes Produkt zog mich in eine komplett andere Richtung.
 
… Ich war am Rotieren. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass mir das Hirn wegfliegt. Was ich hatte, das fühlte sich nicht an wie ein echtes Business.
 
Ich war ein „Gelegenheitensucher“. Kein Zweifel (ehrlich, ich glaube, dass die meisten von uns Entrepreneuren so ihre Reise ins Unbekannte antreten).
 
Mein irregeleiteter Prozess sah etwa so aus:
 
 
… d.h. wenn sich mir irgendeine kleine „Gelegenheit“ bot – habe ich sofort alles fallengelassen, was ich gerade tat – und bin wie der Blitz davongesaust, um die Machbarkeit dieser Gelegenheit auszukundschaften.
 
Dieser Workflow verwandelte sich recht schnell in ein Krebsgeschwür, während ich das Spiel ohne große Erfolge für meine Mühen spielte.
 
Gelegenheiten (die Wahrnehmung von einer Gelegenheit, die schnell und leicht ein Resultat zeitigen wird) im Bereich „online Geld verdienen“ (MMO) sind reif…
 
… und sie sind wie ein Krebsgeschwür.
 
Aber das weißt du vielleicht schon.
 
Ich erzähle da nichts Neues.
 
Unsere privaten Posteingänge erinnern Tag für Tag brutal an diese Tatsache…
 
… wenn die nächste „Wunderwaffentaktik“ in unser Bewusstsein dringt und um unsere sofortige Aufmerksamkeit ringt.
 
Noch ehe ich recht wusste, wie zum Teufel mir eigentlich geschah… hatte ich schon ein Jahr lang dieses Online-Marketing-Ding gemacht.
 
Erfolge?
 
Miserabel.
 
Noch schlimmer…
 
Businessmodell?
 
Keinen blassen Schimmer.
 
Das war ein ganzes „verlorenes“ Jahr. Also kreidete ich es einem Mangel an Erfahrung an.
 
Das war 2016. Vor einer ganzen Lebenszeit.
 
2017 war ich gewitzter. Ich dachte, ich hätte aus meinen frühen Anfängerfehlern gelernt. Ich hatte mir meine Abzeichen verdient.
 
Ich rannte nicht mehr jeder Gelegenheit hinterher, die sich mir unweigerlich weiterhin bot.
 
Ich wollte besser differenzieren.
 
Ich lag falsch.
 
Ich ging auf eine massive SEO-Kampagne, während ich einen Blog aufbaute.
 
Ich stemmte die ganze Operation aus eigener Kraft und machte fast alles selber (großer Fehler).
 
Ich habe alle Blog-Artikel selber geschrieben. Ich hatte das Gefühl, als würde ich mir einen Gehirnschaden zuziehen.
 
Wahrscheinlich war es auch so. Gleichzeitig verkaufte ich ein Informationsprodukt, das ich erstellt hatte (Multitasking: ein weiterer Fehler), und betrieb Traffic durch PPC.
 
Außerdem war ich noch dabei, Nischen-Seiten zu erstellen, und spielte auch im Affiliate-Marketing-Spiel mit.
 
Als 2017 zu Ende ging, war ich am A…!
 
Erfolge?
 
Besser.
 
Aber immer noch Mist (wenn man mein Potential bedenkt). Ich nahm monatlich zwischen 2.000 und 3.000 € ein. Aber für die ARBEIT, die ich da reinsteckte, hat es das einfach nicht gebracht.
 
Businessmodell?
 
Nicht wirklich – ich war der „Laufbursche für alles“ und hatte immer noch den Fokus eines 3-jährigen Kindes.
 
Dann kam 2018 herein.
 
… und ich hatte eine Offenbarung!
 
… da ist der Groschen gefallen. Ich habe erkannt, dass die „Rolle“, in der ich operierte, ein Jan war (auch wenn ich diese Eigenschaft noch nicht als „Jan“ etikettiert hatte).
 
… und dass ich das Potential, was ein Jan (dauerhaft) einnehmen könnte, vermutlich bis zum Maximum ausgereizt hatte.
 
 
 
Ein Torsten operiert total anders als ein Jan.
 
Torsten „managt“ seine Faszination für die glänzende Münze. Er ist nicht süchtig danach. Er hat unter Kontrolle, was er sich kauft und was er lieber ignorieren will.
 
 
 
Seine Aufmerksamkeit ist selektiver und fokussierter. Er wertschätzt seine Zeit.
 
Torstens Prozess sieht etwa so aus:
 
 
Die Rolle des TORSTEN
 
 
Torsten erschafft keine isolierten Geldmaschinen. So betrachtet er seine Tätigkeit nicht.
 
Torsten baut Langzeit-Aktivposten, die er im Laufe der Zeit als Hebel einsetzen kann.
 
Torsten baut sich ein Business auf.
 
Torsten bedient die Bedürfnisse eines spezifischen eng gefassten Kundenstammes (Insel von Leuten) – die Eiferer am Rande.
 
Torsten ist nicht für alle Leute alles.
 
Wir betreiben heute Business in einem Zeitalter, in dem es sehr viel besser ist, alles für den richtigen Jemand zu sein, als zu versuchen, etwas für alle anzubieten (a la Massenmarketing – wobei wir übrigens gerade aus dem Zeitalter hinausgehen, in dem Masse eine Rolle gespielt hat).
 
Schon in der Sekunde, in der ich meine Einstellung (und meine Wahrnehmung von meinem Tun) verändert habe – ist nahezu sofort eine positive Veränderung eingetreten.
 
Ich bin ein „engstirniger“ Marketer geworden.
 
Ich habe mich darauf konzentriert, ein echtes Business aufzubauen… ein echtes Business, weil ich Wiederholungskunden hatte.
 
Wiederholungskunden sind das Rückgrat – das Lebensblut – eines jeden erfolgreichen Businesses.
 
Was ich von jenem Tage an getan habe – vom Moment der Offenbarung an – war, weitaus fokussierter und strategischer an die Sache heranzugehen.
 
Als ein Affiliate-Partner habe ich einen Stamm Gefolgsleute aufgebaut (von denen heute noch viele bei mir sind).
 
Tatsache ist, ich habe mich direkt von Anfang an als DIE EINZIG MACHBARE LÖSUNG (von ihrer Perspektive her) für ein Problem, eine Herausforderung, eine Frage oder eine gute Gelegenheit in ihrem Leben etabliert.
 
Ich habe mich als ihr vertrauenswürdigster Berater positioniert.
 
Als ihr Treuhänder.
 
Diese veränderte Einstellung war bahnbrechend.
 
Sie dreht sich darum, von Anfang an Wert zu vermitteln, NOCH BEVOR überhaupt Geld geflossen ist. Ich habe erkannt, dass Content King ist.
 
Produkte waren keine Handelsgüter mehr. Es waren Lösungen für Probleme
 
Ein großer Unterschied.
 
Ein ENORMER Unterschied.
 
Ich habe jeden dort draußen, mit dem ich ein Geschäft machen will, vollkommen anders wahrgenommen als alle anderen.
 
Ich habe beschlossen, nicht darauf zu warten, dass Geld den Besitzer wechselt, ehe ich anfange beizutragen, zu lenken, zu beraten, zu unterstützen und zu schützen.
 
… denn das ist es doch, was ein Treuhänder macht. Er schützt und er schafft Wert für die Außenseiter. Es war bahnbrechend.
 
Schon gegen Ende 2018 hatte ich Monate mit 20.000€. Mann, ich hatte sogar einen 70.000€ -Monat (netto). Ein Riesenunterschied zu dem Jahr vorher, in dem ich mir den A… aufgerissen hatte, um 3.000€ einzunehmen.
 
Ich habe anderen beigebracht, dasselbe zu erreichen. Und die Resultate, die diese erzielt haben, waren beeindruckend (wenn auch bei einigen etwas unerwartet).
 
 
 
Schlussfolgerung
 
 
Ein Jan sieht Gelegenheiten als einmalige Ereignisse – bei denen Resultate bestenfalls ein Strohfeuer sind.
 
Ein Jan ist „ein Hansdampf in allen Gassen“ und beherrscht nichts davon richtig. Das ist in der Regel die Art und Weise, wie ein Frank funktioniert.
 
Jedes „glänzende Objekt“ ist die große Lösung – der Reset-Knopf – für ein neues Leben. Aber das ist natürlich nur eine Täuschung, die von den Gurus erfunden worden ist.
 
Die Gurus wissen, wie ein Jan tickt. Also schreiben sie ihre Texte spezifisch für die Jans dieser Welt…
 
… Texte, die für Jan wie eine „Venusfliegenfalle“ wirken.
 
Das Ergebnis ist immer unvermeidlich und vorhersagbar.
 
Torstens sind da anders…
 
Ein Torsten weiß, dass der Aufbau eines Businesses ein Prozess ist und kein Einmalgeschehen.
 
Es ist etwas, an dem kontinuierlich zu arbeiten ist.
 
Der Weg nach vorne ist kein leichter. Zur Hölle, nein. Kein bisschen leicht. Er verlangt sturköpfige Disziplin und Entschlossenheit.
 
Ein Torsten ist darauf ausgerichtet, Wert zu schaffen für ein Publikum. Ihm greifbare Lösungen für reale Probleme zu liefern, die es wert sind gelöst zu werden.
 
Torstens sind überall um dich herum.
 
Es fängt alles mit der richtigen Einstellung an (die kann sich jeder zulegen). Diese wird umgesetzt durch die Kundenentwicklung (Produkte oder Lösungen erstellen, die die Leute wirklich haben wollen).
 
Ich habe vermutlich schon genug gesagt. Sicherlich verstehst du inzwischen, worauf ich hinauswill.
 
 
Aber noch eines zum Schluss…
 
 
Sowohl bei einem Jan als auch bei einem Torsten gibt es unterschiedliche „Schichten“.
 
Manche Jans sind (äußerst) zufrieden damit, in ihrer Jan-Rolle zu operieren. Sie lechzen nach dem Heroinrausch einer neuen Zauberpille.
 
Wenn sie ihnen (einmalig) 500€ einbringt, sehen sie es schon als großen Gewinn. Dann sind sie happy. Dann wollen sie so weitermachen.
 
Aber wenn sie floppt – und das tut sie fast immer – heulen sie wie ein Schlosshund…
 
Geben sie zurück.
 
… und beklagen sich auf Foren, auf denen tausende von anderen Jans rumhängen. Sie fühlen sich wohl in einem Rudel von Jans.
 
Manchen Jans ist es sehr wohl bewusst, dass sie ein Jan sind – dass sie aber anders sein wollen. Allerdings wissen sie meist (noch) nicht, wie. Sie wollen ein Torsten sein – wenn sie nur wüssten, wie.
 
Für solche Jans gibt es noch Hoffnung.
 
Torstens bauen Businesses auf. Manche Torstens bauen 6-stellige Businesses auf. Manche 7-stellige. Manche 8-, 9- oder 10-stellige Giganten.
 
… aber im Prinzip ist ein Torsten immer derselbe. Ein Business aufzubauen ist ein „Prozess“.
 
Es kann dir Millionen einbringen.
 
Es geht um Entscheidungen und Entschlüsse und die richtige Einstellung. Da gibt’s nichts Falsches. Es hängt alles davon ab, was du willst, und aus welchen Gründen.
 
Wie sieht’s mit dir aus?
 
Bist du ein Jan oder ein Torsten?
 
Wenn du im Moment ein Jan bist – dann hast du eine Entscheidung zu fällen.
 
Aber was immer du entscheidest – sei dir bewusst, dass es die richtige Entscheidung (für dich) ist.
 
Hab’ den Mut, die Würfel in die Hand zu nehmen. Vielleicht ist es Zeit, die richtige Entscheidung zu treffen…
 

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ÜBER DEN AUTOR

Autor

Christian Lackner

Christian Lackner ist der Gründer vom Internet-Marketing-Club und hat bereits zahlreiche Projekte aufgebaut in denen er sein Wissen unter Beweis gestellt hat. In diesem Blog erfährst du mehr über seine Expertise.

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