GRATIS Zugang

Heimarbeit Internet – Völlig neue Möglichkeiten

Früher hat man sich etwas dazu verdient, indem man Zeitungen ausgetragen oder gekellnert hat. 


Das bedeutet unflexible Arbeitszeiten und meist schlechte Arbeits-bedingungen, also keine angenehmen Aufgaben. Doch im digitalen Zeitalter ergeben sich völlig neue Möglichkeiten.



Heimarbeit Internet ist vor allem deswegen ideal für Hausfrauen und Mütter, weil sie neben ihrer Hausarbeit hier mal eine Stunde dazwischen schieben können und dort mal zwei Stunden.


Das geht bei externer Teilzeitbeschäftigung nicht. Das Leben wird mit dem Internet schöner und angenehmer.


Du bist mit einem Schlag unabhängiger, flexibler und mußt nicht jeden Cent dreimal umdrehen, bevor du ihn ausgibst. So schaffst du dir endlich die Freiheit, die du verdienst.


Vielfach besteht nämlich gerade für Mütter und Hausfrauen das Problem mit dem Nebenverdienst darin, dass sie ans Haus gebunden sind oder nicht mobil mit dem Auto zum Nebenjob fahren können.


Du hast kleine Kinder und weißt nicht, wer sie betreut. Online nebenbei Geld verdienen mit Heimarbeit ist also der ideale Ausweg aus der Klemme.


So können Mütter nebenbei ihre Kinder beaufsichtigen und zu Hause mit ihrem Computer oder Handy Geld verdienen.


Besser geht´s doch nicht!


Online durch Heimarbeit Geld zu verdienen hat also gleich mehrere Vorteile.


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in Heimarbeit online Geld zu verdienen. Einige Jobs sind für Quereinsteiger geeignet und brauchen kaum Vorkenntnisse. Andere erfordern Fachkenntnisse und Berufserfahrung. 


Wir stellen dir hier einige der beliebtesten und besten Heimarbeit Jobs vor...


Heimarbeit Microjobs erledigen


Ein Microjobber erledigt diverse kleine Aufgaben vom PC, Smartphone oder Tablet aus.


Die wohl bekanntestes und meistgenutzte Plattform für Microjobs ist Clickworx. Dieses Portal besteht aus mehreren hunderttausend Mitgliedern.


Wer also eine Heimarbeit mit Microjobs sucht, sollte natürlich auch hiermit starten. Die Vergütung pro erledigtem Auftrag beginnt bei 0,50 Euro bis 5 Euro oder durchaus auch schon mal mehr.


Welche Aufgaben erledigt nun ein Microjobber?


Im Grunde erledigst du kleinere Aufgaben wie Internet-Recherche, Datenerfassung, Texte Schreiben etc. Die Aufgaben sind meist sehr schnell erledigt und können zeitlich unabhängig durchgeführt werden.


Also Aufgaben die durchaus immer wieder kurzfristig erledigt werden können. Z.Bsp. bei einer Zugfahrt, warten auf einen Bus, im Wartezimmer eines Arztes oder ähnliches.


99% dieser Aufgaben kannst du ohne Vorkenntnisse oder benötigten Kenntnissen bzw. bestimmtes Wissen ausführen.


Es gibt Microjobber die sich damit bis zu 2.000 Euro pro Monat dazuverdienen. Mann muß hier aber auch fairerweise dazusagen, dass diese Microjobber schon täglich am Ball bleiben. Es ist auf jeden Fall eine Möglichkeit, sich mit Heimarbeit als Microjobber einfach nebenbei Geld zu verdienen.

Mehr Infos zu diesem Thema findest du hier...



Heimarbeit mit bezahlten Umfragen

 

Unternehmen geben viel Geld aus, um über das Konsumverhalten ihrer Kunden und die mögliche Akzeptanz neue Produkte oder Dienstleistungen und die der Konkurrenz besser informiert zu sein. 

 

Dafür bedienen sie sich das Instrument der Meinungsumfrage. Für Marktforschung geben die in Deutschland agierenden Unternehmen pro Jahr Millionen an Euros aus. Ein Teil davon kann dabei im Internet verdient werden.

 

Denn um an diese Informationen zu kommen, nutzen die Unternehmen dafür Agenturen, die diese Umfragen auf entsprechenden Internetplattformen abwickeln. Dort registrierst du dich und bekommst dann E-Mails, in denen eine mehr oder weniger umfangreiche Befragung stattfindet.

 

Wie viel kann verdient werden?

 

Die Bandbreite reicht von weniger als 0, 10 € bis hin zu für 10 € oder mehr pro beantwortete Umfrage. Die Bezahlung steht aber immer im Verhältnis zur Zeit, die für das Ausfüllen des Fragebogens aufgewendet werden muss. 

 

So ist klar, dass die "schnelle Nummer" natürlich auch weniger einbringt und die lukrativen hohen Bezahlen oft 20 bis 30 Minuten in Anspruch nehmen. 

 

Nun kann man sich diese aber auch nicht einfach in einen Stundenlohn umrechnen, denn der Haken dabei ist: die hochpreisigen Umfragen gibt es erstens relativ selten und zweitens kann es sein, dass sie aufgrund deines Datenprofils diese Umfragen anfangs gar nicht erhältst. 

 

Du musst dich nämlich erst einmal “hochdienen”. Wer nämlich glaubt, die Umfragen in Akkord abzuarbeiten und „einfach nur irgendwelche Antworten“ abgibt, fällt schnell durch ein Plausibilitätsraster. 

 

Teure Umfragen sind somit die Belohnung dafür, massenhaft billige Umfragen beantwortet zu haben, in der Hoffnung, später in die „Champions League“ der Umfragen aufzusteigen.

Mehr Infos zu diesem Thema findest du hier...

 


Heimarbeit mit Fotos

 

Mit Fotos Geld zu verdienen, war schon immer ein hartes Brot. Das Internet allerdings schafft sogar für Hobbyfotografen neue Vertriebswege, von denen man früher nur geträumt hätte. Eine Voraussetzung allerdings ist schon: Fotografieren muss wirklich dein Hoppy sein. 

 

Werde damit über das Internet auch noch etwas dazu verdienen kann, umso besser. Wer im Jahr  mehr als einen vierstelligen Betrag damit generiert, gehört schon zu den Verdienstprofis.

 

Der tägliche Bedarf an Fotos ist riesig. Genau so riesig allerdings auch das Angebot. Man könnte meinen, das alles schon irgendwie einmal fotografiert wurde. Das mag sein. Aber nicht jeder hat es gesehen. Das Internet selbst zum Beispiel will täglich mit Millionen Fotos gefüttert werden. 

 

Das Problem als Webseiten-Betreiber aber ist, dass du nicht einfach irgendwo aus dem Internet ein Foto herunterladen und in deine eigene Webseite einfügen kannst. Technisch vielleicht schon, aber urheberrechtlich gibt es da über kurz oder lang richtige Probleme.

 

Und jeder Journalist bedient sich zu passen Bebilderung seiner Texte den Diensten von Bildagenturen, die tonnenweise Fotos zu allen Themenbereichen anbieten können. Die sogenannte Stockfotografie, die den täglichen und schier unstillbaren Hunger nach Bildern und Aktualität bedient, wird auch immer Geld gezahlt. 

 

Geld, um diese Foto veröffentlichen zu dürfen. Als Privatmann kannst du beliebig Fotos aus dem Internet auf deiner Festplatte speichern. Niemand wird jemals danach fragen. Tust du das aber im öffentlichen Raum des der Medienwelt und hübscht möglicherweise deine Homepage nebst Google-Anzeigen und Partnerprogrammen auch noch mit schicken Fotos, dann verfolgst du nicht nur kommerzielle Absichten. Findet nämlich jemand sein eigenes Foto auf einer fremden Webseite und hat der Betreiber keine Erlaubnis dafür, liegt eine Urheberrechtsverletzung vor. Das kann teuer werden. 

 

Wenn du dir die Mühe machst, für dein Webseiten-Thema eigene Bilder zu produzieren, wirst du wohl kaum eine Anfrage nachgeben, die um die Erlaubnis der Veröffentlichung auf einer anderen Webseite bittet. Erstens schaffen eigene Bilder eine unverwechselbare Individualität des eigenen Internet-Auftritts, und zweitens müsste er teuer dafür bezahlen.

 

Genau diese Vermittlung übernehmen Bildagenturen. Die gab es schon immer, aber im Zuge der Digitalfotografie läuft dieses Geschäft längst nur noch über das Internet. Digitale Fotos uploaden, Rechte verkaufen, downloaden - einfacher geht es nicht mehr. 

 

Wie kannst du nun deine Fotos verkaufen?

 

Nun, jedes Foto ist ein Produkt, und digitale Produkte lassen sich ideal über eine eigene Homepage verkaufen. Natürlich kommt es auf die Themen an: Naturlandschaft oder Aktfotografie ist nun nichts besonderes. Es gilt: je spezieller umso besser. Die Nachfrage bestimmt den Preis. 

 

Wenn du dir die Arbeit mit der eigenen Homepage ersparen willst, kannst du die Bilder bei Bildagenturen anbieten. Du registrierst dich dort, ladest die digitalen Bilder hoch und erlösen pro Verkauf einen vereinbarten Anteil. Die gesamte Zahlungsabwicklung des Käufers übernimmt dabei die Agentur.

 

Diese Variante hat zwei grundlegende Vorteile: die Fotos werden einmal eingestellt und können dann -  zumindest theoretisch - unbegrenzt oft verkauft werden. Und der zweite Multiplikator: Masse. Für die Anzahl der Fotos, die man zum Kauf anbietet, gibt es nach oben keine Grenze. 

Mehr Infos zu diesem Thema findest du hier... 

 


Heimarbeit als Produkttester

 

Als Produkttester schaust du dir meist hochpreisige Produkte vor Markteinführung an und prüfst diese auf Fehler oder Mängel. Es handelt sich meist um Fernseher, Mixer, Handy, Notebookes, HIFI-Anlagen und noch weitere mehr. 

 

Großteils geht es dabei immer wieder um richtig teure Technikprodukte., die man abcheckt und dafür Aufgaben ereledigt. Je nach Anbieter kann deine Aufgabe darin bestehen, eine Kundenrezension zu schreiben oder einen Fragebogen auszufüllen

 

Dafür darf man aber sich diese Produkte auch behalten und wenn dafür mal keine Verwendung besteht, lassen sich diese oftmals hochpreisigen Technikprodukte seht gut auf diversen Verkaufsplattformen verkaufen.

 

Als Produkttester benötigst du keinerlei Wissen. Es sind also keine Vorkenntnisse nötig – Unvoreingenommenheit sogar teilweise von Vorteil.

 

Um nun als Produkttester solche Produkte testen zu können, muss du zuerst einmal Mitglied werden. Eine solche Mitgliedschaft ist meist ein Abo, dass jedoch jederzeit wieder ohne Angaben von Gründen aufgelöst werden kann. 

 

Eine solche Mitgliedschaft zahlt sich aber jedoch auf jeden Fall aus, denn der geringe Mitgliedsbeitrag ist mit dem Verkauf eines solchen hochpreisgien Produktes auf Plattformen wie z.Bspl. eBay schnell wieder refinanziert. Und mit jedem weiteren Verkauf wird Gewinn erzielt.

Mehr Infos zu diesem Thema findest du hier...

 


Passiver Heimverdienst mit Informationen

 

Kommen wir nun zu einer der definitiv besten Möglichkeiten, im Internet nebenher zu verdienen. Nämlich der Erstellung und dem Vermarkten von Informationen zum Beispiel in Form von eBooks oder Online-Kursen.

 

Digitale Informationsprodukte sind für das Internet wie geschaffen. Es verkauft in erster Linie die Ware Information, es bedarf keiner Lagerhaltung und dennoch ist es 24 Stunden verfügbar. Der Verkaufspreis ist völlig automatisiert und das Produkt kann auf jedes Bedürfnis abgestimmt werden. 

 

Es ist – wie jedes rein digitale Produkt, dass per Download zu erwerben ist - das perfekte Produkt für das Internet. Kein anderer Aufwand ist lohnender, als sich mit den E-Book- oder Online-Kurse-Business auseinander zu setzen.

 

Welche Möglichkeiten gibt es?

 

Sowohl bei der Produktwahl wie auch bei der Vertriebsart stehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

 

1. Fremde Produkte verkaufen (mit Reseller Lizenzen)

2. Eigene Produkte verkaufen

 

Vertrieb:

 

1. Mit eigener Verkauf-Webseite

2. Externe, also fremde Verkaufsplattformen

 

Fremde eBooks verkaufen

Geschriebene Werke unterliegen dem Urheberrecht, soll heißen, der Urheber eines schöpferischen Werkes besitzt alle Rechte an diesem Produkt. Zu auch das Vertretungsrecht. Mit dem Kauf eines sogenannten Reseller Lizenz erwirbst du das Recht, das Werk eines Fremden Urhebers zu verwerten. 

 

Natürlich kann dieses Verkaufsrecht individuell gestaltet werden, in der Regel kann man damit erworbene Werke unbefristet lange zu einem vereinbarten Mindestpreis verkaufen. Ebenso verhält es sich mit Online-Videokursen

 

Mehr Infos zum Thema eBooks und Lizenzen findest du hier...

 

Eigene eBooks verkaufen

Schreibe ein eigenes Ebook und verkaufe es übers Internet. Grundsätzlich ist das eine gute Idee und eine vornehme Art und Weise, online passiv Geld zu verdienen. Der Verdient ist dabei sehr profitabel, denn ein eBook wird einmal geschrieben und lässt sich theoretisch über einen längeren Zeitraum verkaufen. 

 

Wie oft, liegt am nachgefragten Thema, an der Qualität und dann an deiner eigenen Energie, die du in die Verkaufsstrategie legst: Marketing eben. Die Vertriebskosten im Internet sind sehr überschaubar, in der Regel verbleiben 80% Verkaufspreises Reingewinn vor Steuern übrig.

 

Eine Grenze nach oben gibt es nicht. Das gleiche trifft auch hier wieder auf ein Online-Kurs-Business zu.

Mehr Infos zum Thema Online-Kurs-Business findest du hier...

 


Heimarbeiter YouTube

 

Mit Youtube Videos Geld verdienen...

 

Du hast doch sicherlich schon mal von einem Review gehört oder hast schon eines gesehen? Ein Review ist sozusagen eine Produkt Vorführung/Vorstellung. 

 

Auf Youtube sind sie immer häufiger zu finden. Es wird in einem Video über Produkt XY berichtet. Dort wird gezeigt, was dieses Produkt alles kann, welche Vor und Nachteile es gibt. 

 

In der Video Beschreibung findest du meistens einen Link, der auf das im Video vorgestellte Produkt verweist. Bei diesen Links handelt es sich um Affiliate Links. Der Ersteller des Review Videos erhält also eine Provision, wenn jemand über seinen Affiliate Link das vorgestellte Produkt kauft.

 

Dafür brauchst du nicht eimal eine eigene Webseite, sondern lediglich einen Youtube Channel. Wenn du dir z.B oft neue Küchengeräte kaufst, würde nichts dagegen sprechen, wenn du einen kurzen Bericht zu diesen Geräten machst, um anderen zu zeigen, wie sie funktionieren. 

 

Es kostet nicht sehr viel Zeit und du kannst sogar Geld mit Dingen verdienen, die du sowieso gekauft hast. Reviews sind natürlich auch eine gute Erweiterung für deinen eigenen Blog. 

 

Solche Produkt-Beschreibungen bauen vertrauen auf und sie erhöhen deine Reichweite, da sie gerne geteilt und weiter empfohlen werden.

Mehr Infos zu diesem Thema findest du hier...



Heimarbeit Facebook

 

Auch mit Facebook kannst du es schaffen, ein interessantes Nebeneinkommen zu verdienen oder sogar deinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Hier setzen wir Affiliate Marketing ein.

 

Angenommen du interessierst dich für das Thema Do It Yourself. Erstelle dazu eine Fanpage auf Facebook und schon kann es losgehen. 

 

Jetzt kannst du anfangen regelmäßig Artikel/Produkte zum Thema Do It Yourself auf deiner Fanpage zu veröffentlichen. Außerdem kannst du auch Beiträge von anderen Blogs auf deiner Fanpage posten um einen guten Mix auf deiner Fanpage hin zu bekommen. 

 

Auch „Fremdbeiträge“ können dir selber einen guten Push geben. Du musst jetzt natürlich noch Reichweite erreichen und Fans für deine Fanpage gewinnen. Das kannst du auf unterschiedlichste Weisen machen.

 

# Teile deine geposteten Inhalte mit deiner Freundesliste. So erhöhst du schonmal die Reichweite deiner Posts und erreichst vielleicht schon den ein oder anderen Interessenten bzw Fan.

# Trete Thematisch passenden Gruppen bei. Es gibt etliche Gruppen zum Thema Do It Yourself. Poste auch in diesen Gruppen deine Angebote und mache deine Zielgruppe auf deine Fanpage aufmerksam

# Eröffne eine eigene Gruppe zu deinem Thema. Das gute an einer eigenen Gruppe ist, das man die Mitglieder auch per Email anschreiben kann. Du kannst ihnen also auch Angebote per Mail machen

# Poste in Facebook Werbegruppen. Davon gibt es auch hunderte. Hier kannst du deine Fanseite bekannt machen, Likes und Fans abstauben

# Schalte selbst Werbung auf Facebook. Grenze deine Zielgruppe genau ein und zeige nur deinen Interessenten deine Werbung. 

 

Du siehst also, mit Facebook ist einiges möglich. Auch hier brauchst du nicht mal eine eigene Webseite, denn das läuft alles Facebook intern.

Mehr Infos zu diesem Thema findest du hier... 

 


Passive Heimarbeit mit Nischenseite

 

Eine Nischenseite ist eigentlich fast wie ein Blog. Der einzige Unterschied liegt darin, dass man sich hier aber nur um eine kleine Nische eines bestimmten Themas kümmert.

 

Eine kleine Webseite, wo es um einen Kaffeevollautomaten Vergleich 2er Maschinen geht, ist zB eine Nischenseite. Bis auf diesen Test der zwei Kaffeeautomaten, gibt es keinen weiteren Inhalt auf dieser Nischenseite.

 

Der Sinn und Zweck einer solchen Nischenseite ist, das man meist weniger Konkurrenz hat und somit höher in den Suchmaschinen wie Google gerankt wird. Wenn man es mit solch einer Nischenseite auf die obersten Ränge bei Google schafft, hat man sich ein kleines Grundeinkommen geschaffen.

 

Ein weiterer Vorteil einer Nischenseite ist, dass man sie schnell aufbauen kann (1-2 Tage – je nachdem wie Umfangreich das Thema ist) und man diese Seite danach nie wieder anfasst. Man richtet also einmal alles ein, erstellt diese Seite und lässt sie im Internet herumtreiben.

 

Auch neuer Inhalt wird für solche Seiten in der Regel nicht, oder nur selten erstellt. Hierbei wird natürlich wieder Affiliate Marketing eingesetzt, denn wir wollen ja durch den Verkauf eines Kaffeeautomaten wieder Geld einnehmen. Auch durch Klick-Banner, steigert man bei solchen Nischenseiten gerne seine Einnahmen.

 

Echte Profis haben übrigens mehrere Hundert Nischenseiten im Netz verteilt. Sie stellen teilweise alle 2-3 Tage eine neue Nischenseite her. Wenn man 100 Nischenseiten hat und jede dieser Seiten nur 50€ im Monat einbringt, kann man sich ausrechnen wieviel man damit erreichen kann.

Mehr Infos zu diesem Thema findest du hier...

 

 


Fazit

 

Heimarbeit Internet ist ein sehr spannendes Thema.

 

Es gibt bereits Millionen von Menschen, die alleine durch Heimarbeit mit der Hilfe des Internets so viel Geld verdienen, dass sie niemals mehr einen klassischen Job brauchen. Diese Menschen müssen nicht mehr für einen Chef arbeiten.

 

Nicht nur gibt es eine schier unbegrenzte Anzahl an Möglichkeiten, wie man ohne die Haustür zu verlassen, Geld verdienen kann – hinzukommt, dass man seine Arbeitszeit frei einteilen kann.

 

Natürlich gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten online Geld zu verdienen. Als Mitglied vom Internet-Marketing-Club findest du noch weitere Möglichkeiten in einer Übersicht...

internet-marketing-club.com - All Rights Reserve - Copyright © by Christian Lackner

Diese Website ist kein Teil der Facebook Website oder Facebook Inc.
Außerdem, ist diese Seite ist NICHT im Auftrag der FACEBOOK, Inc. entstanden.