Der 6-Schritte-Plan zum profitablen Online-Business

In diesem Artikel möchte ich dir heute zeigen, welche 6 Schritte du auf dem Weg zu deinem profitablen Online-Business mit digitalen Infoprodukten gehen musst.

 

Diese 6 Schritte sorgen dafür, das ich und bald auch schon du, täglich Geld über das Internet verdiene.

 

Wenn du dein eigenes Online Business aufbaust oder ausbaust, bist du weder von deiner Zeit noch von deinem Aufenthaltsort abhängig. Du kannst es überall auf der Welt und zu jeder Zeit betreiben.

 

Mit anderen Worten: Du wirst frei und kannst selbst bestimmen, wann, wo und wie du daran arbeitest.

 

Um dir ein eigenes Online Business aufzubauen, sind nur 6 Schritte erforderlich, die du auch dann umsetzen kannst, wenn du bisher noch keine Erfahrung damit hast oder nicht weißt, wie und womit du anfangen sollst.

 

Um genau diese 6 Schritte geht es in diesem Artikel...

Die 6 Schritte sind:

1. Die richtige Nische finden und positionieren
2. Deinen Traumkunden identifizieren
3. Eigenes digitales Produkt erstellen oder Affiliate werden
4. Deine Webseite aufbauen inkl. Produktlieferung
5. Den ersten Funnel und das richtige Marketing erstellen
6. Profitable Besucherquellen anzapfen


Wie du gleich sehen wirst ist das Ganze nicht schwierig.

 

Du solltest dir aber unbedingt den kompletten Artikel durchlesen und die Idee dahinter verstehen.

 

Danach kannst du direkt umsetzen!

Schritt #1: Die richtige Nische finden und positionieren

Vielleicht fragst du dich gerade, was genau eine Nische im Internet überhaupt ist. Diese Frage ist nicht unerheblich, denn die Auswahl deiner Nische bildet eine der Grundsäulen für dein Online Business.

 

Letztendlich ist eine Nische nichts anderes als ein Problem. Ein Problem, das Menschen mit einem Produkt lösen wollen.

 

Menschen wollen also nie das Produkt, sondern die Lösung an sich. Das bedeutet zum Beispiel: Sie kaufen nicht den Lockenstab - sondern die Locken, die der Lockenstab macht.

 

Daher solltest du unbedingt herausfinden, in welcher Nische du dir dein eigenes Online Business aufbauen kannst.

 

Aber wie findest du die richtige Nische?


Dazu sind zwei Unterschritte hilfreich:

 

#1 – Brainstorme mögliche Nischen und Märkte
#2 – Recherchiere und beantworte 5 wichtige Fragen

 

Zu beiden Unterschritten bekommst du nun noch einige Anregungen und Leitfragen, die du kurz beantworten solltest (am besten auf deinem Computer in einer eigenen Datei oder auf einem separaten Blatt Papier).

 

#1 – Brainstorme mögliche Nischen und Märkte

 

● In welchen Bereichen hast du bereits Wissen, mit dem du anderen helfen kannst?
● Welche Interessen hast du?
● Welche Märkte und Nischen machen dir Spaß?

 

Wenn du einen Bereich ermittelst, wo sich alle drei Antworten von dir treffen, hast du schon einmal deutliche Hinweise, welches Gebiet bzw. welche Nische für dich gut in Frage kommen könnte.

 

#2 – Recherchiere und beantworte 5 wichtige Fragen

 

Wenn du einen Bereich gefunden hast, der sich mit deinen Antworten aus Unterschritt #1 deckt, solltest du in digitalen Marktplätzen wie zum Beispiel CopeCart oder Clickbank folgende Aspekte recherchieren:

 

● Lässt es sich digital umsetzen?
● Gibt es bereits Konkurrenz im Markt?
● Würde einer von 1.000 Menschen das Produkt kaufen?
● Suchen die Menschen proaktiv nach einer Lösung für ihr Problem?
● Gibt es die Möglichkeit, dem Kunden noch weitere Lösungen anzubieten?

 

Wenn du alle Fragen mit „ja” beantworten kannst, ist das fantastisch. Denn dann scheinst du eine potenziell sehr profitable und aussichtsreiche Nische gefunden zu haben.

 


Wichtig! Es gibt nicht die perfekte Nische – also lieber: „unperfekt“ starten, als perfekt zögern.

 

Nach Maslow gibt es wichtige Grundbedürfnisse, die der Mensch immer haben wird. (Essen, Trinken, Schlafen, etc.)

 

Wenn du dich also generell um menschliche Grundbedürfnisse in deinen Produkten kümmerst, dann kannst du dir sicher sein eine profitable Nische gefunden zu haben.

 

Die Grundbedürfnisse finden sich in 3 großen Märkten wieder:

• Gesundheit und Fitness
• Dating und Beziehungen
• Finanzen und Business


In diesen 3 großen Märkten gibt es wiederum tausende kleinere Unternischen, die du bearbeiten kannst.

 

Je spezifischer du startest, desto leichter zu Beginn.

 

Sobald du deine Nische identifiziert hast, musst du im nächsten Schritt die Menschen identifizieren, die du innerhalb dieser Nische adressierst - also deine spezifische Zielgruppe.

Schritt #2: Deinen Traumkunden identifizieren


Der 2. Schritt auf dem Weg zu deinem Online-Business ist, dass du deinen Traumkunden findest.

 

Dieser Punkt wird von sehr vielen falsch gemacht und vollkommen missachtet.

 

Dabei ist es ein zentraler Punkt.

 

Wenn du deinen Traumkunden definierst, kannst du mit 20 % deiner Energie 80 % der Ergebnisse erzielen.

 

Denn, du sprichst die richtige Person an.

 

Viele wollen ihre Produkte der ganzen Menschheit anbieten und machen dabei einen gravierenden Fehler.

 

Denn dadurch fühlt sich dein eigentlicher Kunde, der gerne bereit ist in dein Produkt zu investieren, nicht mehr angesprochen.


Du solltest deinen Traumkunden so gut es geht beschreiben. Das geht beispielsweise über:


• Demographie (Alter, Geschlecht, etc.)
• Wünsche, Ängste und Ziele
• Interessen

 

Du musst dich fragen: „Wer sind wirklich die Personen, die ich erreichen und bei denen ich etwas bewerben und verkaufen will?”

 

Daher ist es am sinnvollsten, wenn du dir ganz zu Anfang deinen Traumkunden „kreierst”. Stelle dir dazu folgende Fragen:

 

Wer ist mein Traumkunde?
Was sind seine demografischen Daten (z.B. Geschlecht oder Alter)?
Für was begeistert sich mein Traumkunde / für was hegt er eine Leidenschaft?
Was sind die Ziele, Träume und Wünsche meines Traumkunden?
Was sind seine Interessen?
Was ist sein größtes Problem / seine größte Herausforderung?

 

Damit die Person, die du kreierst, auch wirklich als komplettes Bild in deinem Kopf entsteht, kannst du ihr einen Namen geben und ein typisches Portraitfoto im Internet heraussuchen (natürlich ist das auch für beide Geschlechter getrennt möglich).

 

Sobald du ein Bild deiner Traumkunden geschaffen hast, musst du dir überlegen, wo du diese findest.

 

Auch dazu gibt es wieder einige Leitfragen, an denen du dich orientieren kannst:

 

Auf welchen Seiten sind sie online?
● Haben sie ein Profil in sozialen Netzwerken, und wenn ja, in welchen?
Sind sie Mitglied einer bestimmten Gruppe?
● Welche Blogs und Bücher lesen sie?
Welche Newsletter haben sie abonniert?
● Was sind ihre Interessen und Hobbies?
Welchen Sport treiben sie?

 

Notiere dir alle deine Antworten auf diese Fragen und erschaffe dir so deinen eigenen „Traumkunden”.

Schritt #3: Eigenes digitales Produkt erstellen oder Affiliate werden

Wenn du Schritt 2 ausführlich gemacht hast, dann weißt du jetzt genau, wie du deinem Kunden am besten helfen kannst (du kennst seine größten Hindernisse, Bedenken und Wünsche) und welches Produkt du erstellen solltest.

 

Dabei führst du deinen Kunden immer von seinem aktuellen IST-Zustand weg zu seinem angestrebten WUNSCH-Zustand.

 


Du bietest deinem Kunden also eine Transformation. Eine Veränderung im Leben hin zu seinem Ziel.

 

Am besten brichst du dafür die 5-7 größten Schritte (bzw. Meilensteine) zu seinem WUNSCH-Zustand herunter und untergliederst diese Schritte dann weiter.

 


Jetzt hats du prinzipiell zwei Möglichkeiten hinsichtlich der Auswahl deines Geschäftsmodells (es gibt zwar natürlich auch noch zahlreiche andere Möglichkeiten, aber wir beschränken uns an dieser Stelle auf die generellste Unterscheidung, damit es nicht zu kompliziert für dich wird):

 

1. Du baust dir ein eigenes Online Business ohne ein eigenes Produkt auf
2. Du baust dir ein eigenes Online Business mit einem eigenen Produkt auf

 

Beide Möglichkeiten haben (wie das immer so ist) Vor- und Nachteile:

 

Der Vorteil an einem Online Business ohne eigenes Produkt besteht darin, dass du keine Kosten, Arbeit und Zeit für die Erstellung aufwenden musst. Mit anderen Worten: Du bewirbst die Produkte anderer und verdienst dadurch Geld (Affiliate Marketing).

 

Affiliate Marketing bedeutet nichts anderes, als dass du ein Produkt von einer anderen Person bewirbst und dafür eine Provision erhältst. Gerade für Einsteiger bietet sich dieses Geschäftsmodell an.

 

Der Nachteil an einem Online Business ohne eigenes Produkt besteht darin, dass du immer von anderen abhängig bist. Wenn derjenige, dessen Produkt du bewirbst, dieses einstellt, nimmst du auch nichts mehr ein.

 

Deswegen liegt der Vorteil an einem Online Business mit einem eigenen Produkt (oder mehreren) darin, dass dein Umsatzpotenzial generell höher ist und deine Ergebnisse nicht von anderen, sondern in erster Linie von dir selbst abhängen.

 

Allerdings musst du dabei natürlich immer einen gewissen Aufwand für die Erstellung deines Produktes einkalkulieren, was ein möglicher Nachteil ist. Dieser Aufwand hält sich allerdings in Grenzen, sobald du dich für ein digitales Infoprodukt entscheidest.

 

Ein digitales Infoprodukt ist, wie der Name schon sagt, ein Produkt, das du in digitaler Form zur Verfügung stellst und mit dem du deiner Zielgruppe die Informationen gibst, die sie braucht.

 

Der Vorteil digitaler Infoprodukte liegt darin, dass du damit völlig unabhängig von anderen bist, dass du nur einen einmaligen Aufwand hast, ein solches Produkt zu erstellen, und dass die Kosten dafür extrem gering sind.

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Infoprodukt bereit zu stellen:

1. Schriftlich
• eBooks
• Reports
• Newsletter

2. Audio
• Hörbuch
• Musik
• Podcast

3. Video
• Live
• Screencapture
• Online-Coaching

und noch einige mehr...

 

Generell empfiehlt es sich, zuerst einmal mit Affiliate-Marketing zu beginnen und danach schrittweise eigene Produkte zu erstellen und zu verkaufen.

 

So machst du dich erst einmal mit verschiedenen Arten des Marketings vertraut und kannst deine Erkenntnisse und Erfahrungen später in die Vermarktung deiner eigenen Produkte mit einfließen lassen.

 

Du kannst aber auch die beiden Geschäftsmodell kombinieren😊

 

Letztendlich liegt die Entscheidung dafür aber natürlich bei dir...

Schritt #4: Webseite aufbauen inkl. Produktauslieferung

Nachdem du im 3. Schritt dich für ein Produkt entschieden hast, willst du es natürlich verkaufen.

 

Und dafür benötigen wir Webseiten und ein System zur automatischen Produktauslieferung.

 

Aber keine Angst!

 

Heute brauchst du weder Programmierkenntnisse noch spezielles Know-How für den Aufbau einer funktionierenden (und gutaussehenden) Webseite.

 

Und du musst auch nicht bei jedem Kauf irgendwelche Buchungsvorgänge oder Banktransaktionen prüfen.

 

Mit ein paar Mausklicks kannst du dir eine fertige Webseite aufbauen. Gut geeignet und bewährt sind hierfür WordPress und Funnelcockpit (inkl. eigener Mitgliederbereich), weil diese sehr benutzerfreundlich sind und im Internet jede Menge Anleitungen zur Installation und Gestaltung zur Verfügung stellen.

 

Und ebenfalls mit ein paar Mausklicks, kannst du dich kostenlos bei dem Zahlungsanbieter Digistore24 registrieren. Dieser kümmert sich darum, dass deine Kunden verschiedene Zahlungsoptionen beim Kauf haben: Lastschrift, Paypal, Kreditkarte, etc.

Schritt #5: Den ersten Funnel erstellen und das Marketing aufsetzen

Da ich zu diesem Thema schon einen ausführlichen Artikel geschrieben habe, gehe ich hier jetzt nicht so genau ins Detail. Falls du meinen Artikel zum Thema Funnel-Marketing nicht schon gelesen hast, hole es unbedingt nach – klick hier

 

Also…


…ein effektiver Funnel (also Verkaufstrichter) ist eines der zentralsten Elemente im Online Marketing. Häufig entscheidet dein Funnel darüber, ob du profitabel Geld verdienst oder draufzahlst.

 

Eine Strategie, die ich seit vielen Jahren erfolgreich anwende ist auf dem Bild zu sehen. Ich möchte sie dir an dieser Stelle kurz erklären.

Jedes Online Business startet an einer Stelle mit Besuchern (engl. Traffic).

 

Im nächsten Schritt wird dann der Traffic auf ein kostenloses Angebot (sogenannter Leadmagnet) geleitet. Das ist zum Beispiel ein kostenloser Report, eine Checkliste oder eventuell ein Video-Ausschnitt aus einem Live-Seminar.

 

Gegen Eintragung der eigenen Email-Adresse kann der Besucher dann auf diesen Inhalt zugreifen. Und du erhältst seine Email Adresse und kannst ihn ab da an kontaktieren.

 

Der Funnel ist an dieser Stelle aber noch nicht zu Ende…


Direkt nach der Eintragung der Mail-Adresse wird der Besucher auf ein weiteres Angebot geleitet. Dieses Mal zahlungspflichtig.

 

Der sogenannte TripWire (oder auch SLO) ist ein günstiges Produkt (zwischen 5-10 Euro), das du deinem Besucher anbietest und ihn dadurch von einem reinen Besucher in einen Kunden verwandelst.

 

Ein wichtiger psychologischer Punkt.

 

Gleichzeitig gleicht ein TripWire möglicherweise entstandene Kosten beim Besucherkauf aus.

 

Im letzten Schritt wird dem (jetzt) Kunden dann das eigentliche Infoprodukt (hier genannt: Kernprodukt) angeboten. Dieses liegt preislich meist im Bereich zwischen 25 und 100 Euro.

 

Um deinem Besucher ein Angebot zu unterbreiten gibt es grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten. (Text, Video, Webinar)

 

Ich empfehle dir zu Beginn einen Video Sales Letter. Dies ist ein von dir auf Video aufgezeichneter Verkaufstext.

Schritt #6: Profitable Besucherquellen anzapfen

Im 6. und letzten Schritt startet dein Online Business so richtig durch.


Wir kümmern uns um deine Besucher.


Dabei hast du 2 Möglichkeiten:


1. Kostenlose Besucher

Beispiele hierfür sind: Blog schreiben, Forenbeiträge verfassen, YouTube Video erstellen, Social Media, Produkttester, etc.


2. Bezahlte Besucher

Facebook Ads, Google AdWords, Media Buying

 

Obwohl “kostenlose” Besucher verlockend klingen – wirklich kostenlos sind sie nicht. Denn du bezahlst mit deiner Zeit.


Was solltest du zu Beginn also tun?


Ich empfehle dir BEIDES damit du dir schnellstmöglich deinen eigenen Traffic – nämlich deine Email-Liste – aufbauen kannst.

 

Wie du eine eigene Email-Liste aufbauen kannst und Traffic sehr günstig einkaufen kannst, erfährst du hier auf meinem Artikel: Traffic ist nicht gleich Traffic

 

Grundsätzlich, warum benötigst du eigentlich in deinem Online Business Besucher (also Traffic) auf deinen Webseiten?

 

Ganz einfach: Traffic bedeutet Besucher, Besucher bedeuten Interessenten, Interessenten bedeuten Käufer, Käufer bedeuten Umsätze. Du wirst also nur dann mit deinem Online Business wirklich Umsätze generieren, wenn du genug Traffic auf deine Webseiten ziehst.

 

Die größten Traffic-Quellen, die dich gar nichts bzw. relativ wenig kosten, sind:

 

1. Facebook
2. Instagram
3. Twitter
4. Business-Netzwerke
5. YouTube
6. E-Mail-Marketing
7. SEO
8. Blogs
9. AdWords

 

Bei allen Traffic-Quellen ist eine Sache elementar: Wenn du Traffic auf deine Webseiten ziehen willst, benötigst du Content (Inhalte). Das ist das A und O.

 

Wenn du keinen Content bereit stellst, wird es schwierig bis unmöglich, überhaupt Besucher anzuziehen bzw. auf deinen Seiten zu halten. Du benötigst also - unabhängig von der Art deiner Traffic-Quelle - Inhalte, die deinen Besuchern Mehrwert liefern.

 

Fünf Traffic-Strategien haben sich besonders bewährt:

 

#1: Erstelle YouTube-Videos und verlinke darin auf deine Seiten.

 

Neben Google ist YouTube heute die größte Suchmaschine der Welt und deswegen wäre es nicht gut, darauf zu verzichten.

 

Erstelle einen YouTube-Kanal und lade darin Videos hoch, die mit deinem Markt, mit deiner Nische und mit deinem Thema zu tun haben. Du hast dann die Möglichkeit, in deinem Video selbst eine Anmerkung mit deinem Link einzufügen und in der Beschreibung unter dem Video den Link zu deinen Seiten zu platzieren.

 

#2: Erstelle eine Facebook-Seite und verlinke auf deine Seiten.

 

Facebook ist bekannterweise das größte soziale Netzwerk der Welt und es wäre unklug, das dort vorhandene Umsatz-Potenzial nicht auch für dein Business zu nutzen.

 

Du hast nämlich die Möglichkeit, dir dort eine „Fanbase” aufzubauen und deinen Fans wertvolle bzw. zum Thema passende Inhalte bereit zu stellen (und darin auf deine Seiten zu verlinken).

 

#3: Erstelle einen Instagram-Account und bewirb dein Business.

 

Instagram ist vor allem in den vergangenen zwei Jahren sehr beliebt und erfolgreich geworden. Deswegen solltest du es unbedingt zur Traffic-Generierung nutzen.

 

Poste ansprechende und interessante Fotos von dir und aus deinem Leben und verweise darin auf dein Profil. Dort kannst du dann eine URL angeben (in klassischen Foto-Posts direkt geht das bei Instagram nicht).

 

#4: Erstelle Google AdWords-Anzeigen.

 

Ganz allgemein funktioniert Google AdWords so, dass bestimmte Anzeigen geschaltet werden, wenn ein Benutzer nach einem bestimmten Suchbegriff sucht.

 

Das bedeutet für dich: Wenn du vorher eine GoogleAdWords-Anzeige auf genau diesen Suchbegriff geschaltet hast, wird deine Anzeige oben in den Suchergebnissen oder in der rechten Seitenleiste angezeigt.

 

#5: Erstelle einen Blog.

 

Menschen werden nur bei dir kaufen, wenn du Vertrauen aufgebaut hast, und das machst du unter anderem mit wertvollen Inhalten, die zeigen, dass du bzw. dein Produkt in der Lage ist, ihr Problem zu lösen.

 

Stelle also wertvolle Inhalte auf deinem Blog in Form von Texten, Tipps, Blogposts, Videos oder Checklisten bereit.

Fazit - Fokussiere und strukturiere deine wichtigsten Aufgaben

Es gibt insgesamt fünf wichtige Faktoren, die zu einem großen Teil über den Erfolg deines Online Business bestimmen:

 

1. Du solltest dein Business wie ein Unternehmen behandeln. Nur, weil es online ist, heißt es nicht, dass es unprofessionell ist. Du solltest also alles genauso ernst nehmen, als wenn es ein physisches Unternehmen wäre.

 

2. Du musst deine Kunden genau kennen, um später Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die sie auch wirklich wollen. Damit du dazu in der Lage bist, solltest du so viel wie möglich über sie herausfinden und recherchieren sowie einen Kundenavatar erstellen (siehe Schritt #2 in diesem E-Book).

 

3. Du solltest deine Produkte zuerst immer testen, bevor du unnötig Geld ausgibst. Gerade in der heutigen Zeit stellt das Internet dir viele kostenlose Tools bereit, um deinen Markt zu testen. Das ist besser, als wenn du aufwendig etwas erstellst und dann nachher herausfindest, dass kein Bedarf danach besteht.

 

4. Du solltest zunächst alles manuell aufsetzen und es erst dann automatisieren. Erstelle also zuerst einen Online-Prozess, der für deinen einzelnen Kunden funktioniert, und erweitere ihn danach für deine komplette Zielgruppe.

 

5. Du solltest dich auf die drei Dinge fokussieren, die für deine Umsätze entscheidend sind: Produkte, Marketing und Traffic. Das bedeutet allerdings auch, dass du die besten Möglichkeiten für alle drei für dich entdecken und adaptieren musst. Es gibt sehr viele Möglichkeiten und du solltest herausfinden, welche dieser Möglichkeiten für dich am besten funktionieren.

 

Neben diesen wichtigen Faktoren kommt natürlich auch deiner Zeiteinteilung und damit deiner Produktivität eine große Rolle zu.

 

Die effektive Nutzung von Zeit ist in jedem Unternehmen ein weiterer wesentlicher Faktor. Gerade bei einem Online Business, in dem du einen Großteil deiner Zeit selbst bestimmt, ist er besonders wichtig.

 

Es gibt drei Dinge, die besondere „Zeitfresser“ sind:

1. Multitasking
2. Ablenkungen
3. Unterbrechungen

 

Du solltest versuchen, sie alle weitestgehend zu vermeiden. Das Wichtigste dabei ist, dass du dir das immer wieder bewusst machst. Wenn du achtsam damit umgehst, wird dir das wesentlich leichter fallen.

 

Zwei Tipps dazu:

 

Tipp #1: Bei der digitalen Arbeitsweise kann dein Computer gleich zwei Funktionen erfüllen: Er ist natürlich dein Arbeitsgerät, aber er kann auch zur Ablenkung werden. Trenne also die Nutzung deines Computers in dienstlich und privat, damit du beide Bereiche nicht zu sehr miteinander vermischst.

 

Tipp #2: Die größte Ablenkung bei einem Online Business ist oft die eigene soziale Umgebung in Form von Freunden und Familienmitgliedern. Diese werden oft nicht verstehen, dass du wirklich arbeitest. Daher musst du sie dazu erziehen, dich nicht zu stören und abzulenken. Dieser Prozess erfordert manchmal seine Zeit, aber er lohnt sich.


Und nun viel Spaß und natürlich ganz viel Erfolg beim Aufbau deines eigenen Online Business!

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