6 Fehler, die du im Online-Marketing auf keinen Fall machen darfst – Besonders der Fehler Nr. 5 kann schwere Folgen haben…

 

Im Internet muss man sich immer Mühe geben, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Viele Menschen haben keine Ahnung vom Online-Marketing und handeln unbedacht.

Dies kann leider dafür sorgen, dass man Stammkunden verlieren kann. Ebenso kann das falsche Marketing dafür sorgen, dass man so manchen Kunden erst gar nicht anspricht.

Ich möchte gerne die 6 Fehler aufzeigen, die du auf keinen Fall begehen solltest.

Gerade die Nr.5 ist ein absolutes NO-GO.

Das solltest du dir auch unbedingt merken.

 

1) Fehler- Begehe nie den Fehler dich bei einem guten Ranking auszuruhen…

 

Es ist das Ziel der Online Werbung, auf ein gutes Ranking in den Suchmaschinen zu kommen. Du arbeitest mit vielen Faktoren darauf zu.

So mit der SEO Optimierung der Seite, mit der Verlinkung der Seite und mehr. Wenn das gute Ranking dann aber erst einmal erreicht wurde, denken manche Leute, dass sie es jetzt geschafft haben und achten nicht mehr auf die Suchmaschinen.

Dies ist ein fataler Fehler, denn natürlich kann sich das Ranking auch schnell wieder ändern. Im Grunde musst du immer am Ball bleiben, um ein gutes Ranking vorweisen zu können.

 

2) Fehler- Kein Hoch und Tief bei der Social-Media-Werbung…

 

Ein sehr großer Fehler, der leider von viel zu vielen Menschen begangen wird. Erst hat man so richtig Freude am Social-Media-Marketing.

Es wird geostet und gepostet. Dann auf einmal, entweder hat man Stress oder die Lust verloren, hört man auf. Das aber hätte bei dir zur Folge, dass die Follower keine Lust mehr haben, dir weiterhin zu folgen.

Dass Fans das Abo zurückziehen und das allgemeine Interesse enorm schwächelt.

Das darf nicht passieren. Du hast dir wahrscheinlich schon gut etwas aufgebaut und dies wieder zu verlieren, wäre sehr schade.

 

3) Fehler- Newsletter Abonnenten zulassen und dann keinen Newsletter verschicken…

 

Du solltest dich mit dem auskennen, was du tust. Viele Laien erstellen sich eine Webseite und haben nie probiert, ob ein Newsletter auch zugestellt wird.

Oder noch schlimmer, es wird erst gar kein Newsletter verschickt. Das ist natürlich sehr schlecht, denn immerhin möchten die User doch auf dem neuesten Stand bleiben.

Wenn kein Newsletter kommt, werden sie enttäuscht sein und sich aus deinem Blog oder von deiner Webseite verabschieden. Ein Fehler, der schon recht schwerwiegend ist.

 

4) Fehler- Nicht einfach nur Werbung posten…

 

Wenn du eine Webseite füllst, wenn du einen Blog schreibst, wenn du die sozialen Medien für Werbung nutzt, musst du das Online Marketing aber doch geschickt angehen.

Du kannst nicht einfach immer nur Werbung schalten. Dieses stört die Nutzer eher. Du solltest Vertrauen gewinnen. Du musst also Probleme ansprechen und Lösungen bieten.

Du musst Fragen beantworten, die dir noch nicht gestellt wurden. Du musst immer 1 Schritt schneller sein, als die User. So schaffst Du echtes Vertrauen. Dieses wird am Ende belohnt, wenn Du Werbung aufzeigst. Aber auch hier, bitte nie reine Werbung.

Erzähle, warum du das Produkt nutzt oder ins Leben gerufen hast. Erkläre, warum man sich für deine Dienstleistung entscheiden sollte. Dies weckt Interesse und zeigt den Leuten auf, dass du nicht einfach nur verkaufen möchtest, sondern die Menschen dir am Herzen liegen.

 

5) Fehler- Übernehme nie Texte der Konkurrenz 1:1…

 

Das ist der schlimmste Fehler, den du begehen kannst. Du musst mit einer Klage rechnen und du wirst niemals ein gutes Ranking erzielen.

Davon einmal abgesehen, möchtest du doch wohl einzigartig sein?

Da kannst du nicht einfach die Arbeit von anderen Leuten stehlen. Ja, du liest richtig. Einen Text 1:1 zu übernehmen, ist Diebstahl.

Du stiehlst das geistige Gut von anderen Menschen. Es heißt ja auch Unique Content, was bedeutet, dass es die Texte nirgendwo anders geben darf. Bilder kannst du auch nicht einfach benutzen. Diese wurden von anderen Menschen aufgenommen.

Ohne Erlaubnis geht nichts, weder bei Bildern noch bei Texten. Gerade im Businessbereich bist du schnell unten durch, wenn du dieses tun solltest. Sicherlich kannst du dich von anderen Texten inspirieren lassen.

Du kannst sie lesen und mit eigenen Worten wiedergeben, dagegen hat niemand etwas. Aber du darfst nicht einen einzigen Satz so abschreiben, wie er irgendwo im Internet schon zu finden ist.

 

6) Fehler- Führe nie unvollständige Arbeiten durch…

 

Der letzte Punkt ist ebenso wichtig.

Du musst immer schauen, dass deine Kunden/Leser Mehrwert geboten bekommen. Wenn du eine Webseite mit Dampfgarern besitzt, kannst du nicht einfach mitten im Aufbau beginnen und erst einmal nur ein Gerät anbieten.

Das verwirrt die Kunden und macht auch keinen Spaß. Wenn du einen Onlineshop mit Kinderspielzeug hast, kannst du nicht nur 3 Planschbecken vorstellen.

Das alleine macht die Kunden nicht glücklich.

Du musst also die Webseite gut füllen, bevor du damit online gehst. Du kannst auch nicht für etwas werben, was du noch gar nicht zu bieten hast. Da fühlen sich die Kunden ebenso ein wenig auf die falsche Fährte geschickt.

Ein Blog sollte ebenso schon gut gefüllt sein, bevor er präsentiert wird. Meistens hat ein Blog einen bestimmten Sinn. Zum Beispiel möchtest du Domainnachrichten vorstellen.

Wenn Du den Blog aber gerade einmal mit einer Neuigkeit online stellst, wirst du keinen User damit locken können. Wer das sieht, wird gar nicht mehr wieder auf deinen Blog gehen.

Du musst aktiv sein und etwas bieten. Nie etwas halbherziges aufzeigen, denn die Kunden/User verstehen deine Vorgehensweise nicht.

 

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ÜBER DEN AUTOR

Autor

Christian Lackner

Christian Lackner ist der Gründer vom Internet-Marketing-Club und hat bereits zahlreiche Projekte aufgebaut in denen er sein Wissen unter Beweis gestellt hat. In diesem Blog erfährst du mehr über seine Expertise.

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