30 Tipps um noch erfolgreicher auf Instagram zu sein

 

1) Erste Schritte auf Instagram...

Wähle einen passenden Nutzernamen für dein Unternehmen und stelle dein Profil auf öffentlich. Das Profil sollte natürlich zu 100 % ausgefüllt sein. Das bedeutet Profilbild hochladen, kurze Beschreibung und einen Link zur eigenen Website oder zum Blog hinzufügen. Die Verknüpfung mit dem passenden Facebook Account (falls vorhanden) sollte natürlich auch nicht fehlen, da ca. 20 % der Instagram User auch bei Facebook vertreten sind.

 

2) Wähle ein passendes Konzept...

Überlege dir zunächst ein passendes Konzept zur Marke. Dies sollte natürlich von Marke zu Marke unterschiedlich sein. Versuche dich jedoch auf ein Thema zu fokussieren, denn Single-Topic-Accounts funktionieren besser, als wenn du über alles Mögliche berichtest. Hier ein paar Beispiele:

→ DIY

→ Fitnesstipps

→ Motivation

→ Ernährungstipps

→ Fashion

→ Beauty

→ Business

 

3) Spezifischer Content: Kreiere einen Zielgruppen-Avatar...

Was möchte dein Publikum überhaupt für Inhalte sehen?

Da du nicht ein x-beliebiges Publikum ansprechen möchtest, sondern Zielgruppen gerichtete Inhalte liefern willst, ist diese Frage von großer Bedeutung. Mache dir Gedanken, um die Personen, die du mit deinem Account erreichen möchtest. Dafür ist es sinnvoll, Themenfelder von Interesse zu finden. Um diese zu entdecken, ist es von Nutzen einen Zielgruppen-Avatar zu kreieren. So hast du im Anschluss eine Vorstellung von den hauptsächlichen Interessen deiner Follower und kannst so einen idealen und vor allem spezifischen Content erstellen.

Paul Potratz hebt diesbezüglich in einem Forbes-Artikel hervor, dass wir Menschen uns psychologisch immer gerne mit Personen auseinandersetzen, die ähnliche Interessen und Ansichten haben. Deshalb ist es so wichtig, über die Themen zu posten, die dein Publikum auf Instagram spannend findet. So sicherst du dir das Interesse deiner Abonnenten.

 

4) Nutzung von Filtern und Bildsprache...

Der meist genutzte Filter von Instagram ist der Mayfair-Filter. Jedoch ist die Nutzung von Filtern eher überlaufen und sollte besser nicht so oft vorkommen. Nutze stattdessen die angebotene Bildbearbeitung und passe Helligkeit, Bildausschnitt, Kontrast etc. an.

Die Bildsprache ist ebenfalls wichtig und sollte eine Sprache sprechen. So wirkt das Profil ebenmäßig.

 

5) Welche Sprache wird gesprochen?

Die geografische Lage spielt eine sehr große Rolle. Welche Sprache deine Zielgruppe also spricht solltest du wissen. Klar ist, dass wenn du Beiträge in englischer Sprache veröffentlichst, dass die Zielgruppe größer wird und du mehr Likes oder Kommentare erhältst.

Deckst du jedoch nur den deutschsprachigen Raum mit euren Produkten oder Dienstleistungen ab, sollte die Sprache Deutsch sein. Bei Mehrsprachigkeit ist die Nutzung von unterschiedlichen Accounts, wie es auch Coca Cola bereits macht, eine gute Lösung.

 

6) Frage deine Follower, was sie interessiert...

Anderweitig kannst du deine Follower auch direkt fragen, welche Inhalte sie thematisch gern ausgebaut hätten. Denn es ist wichtig, dass du deine Abonnenten verstehst und sie so richtig erreichen kannst. Um mit den Usern in Kontakt zu treten, kannst du folgende Instagram-Features anwenden:

► Instagram Stories: In einer Story kannst du eine Umfrage erstellen. Dabei können die User zwischen zwei Themen auswählen und jeweils für das stimmen, von dem sie gerne mehr Inhalte sehen wollen würden. Doch wenn ein „Entweder-Oder“ sich nicht eignen sollte, hält Instagram eine brandneue Option bereit.

Neu ausgerollt sind nämlich die Fragen-Sticker. Mithilfe dieser Option können deine Follower bei dem offenen Antwortformat individuelle Wünsche äußern. Du formulierst dabei die Frage, wie zum Beispiel: „Welche Themen fehlen euch noch auf diesem Account?“.

► Foto posten: Fordere deine Follower auf, das Foto mit den gewünschten Inhalten zu kommentieren. Das schafft gleichzeitig Engagement und die Abonnenten bekommen die direkte Möglichkeit ihre Interessen zu teilen.

► Direkte Nachrichten: Als dritte Möglichkeit steht es dir offen, deine Follower in einer Story oder in einem Post in deinem Feed aufzufordern, dass sie sich mit ihren Wünschen bezüglich des Contents per DM (Direct Message) an dich wenden dürfen und sollen.

 

7) Geotagging: Lokalisiere deine Posts...

Lokalisiere jeglichen Content. Doch warum ist das sinnvoll? User können über die Suchfunktion bei Instagram nach Orten suchen. So hast du deinerseits die Möglichkeit, mehr Aufmerksamkeit zu generieren, lokale Nutzer, aber auch Personen, die sich für den Ort auf Instagram interessieren, anzusprechen. Immerhin zeigt eine Studie, dass Posts mit Geotagging knapp 80 Prozent mehr Engagement hervorrufen als Inhalte ohne Ortsangabe.

Geotagging im Feed: Bevor du ein Foto oder ein Video postet, eröffnet Instagram dir die Option, den Ort anzugeben. Zunächst wählst du Foto oder Video aus, gelangst zur Filteroption und im Anschluss besteht die Möglichkeit, Personen zu markieren und den Ort hinzuzufügen.

Geotagging in der Story: Wenn du eine Story hochladen willst, kannst du oben rechts mit dem Smiley-Sticker die Option „Standort“ auswählen. Zunächst werden dir Orte in deiner Umgebung vorgeschlagen, wenn das Foto aber woanders aufgenommen wurde, kannst du den gewünschten Ort in der Suchleiste finden und angeben.

 

8) Organisation: Kuratiere deinen Content...

Idealerweise erstellst du einen spezifischen Content-Kalender für deinen Account bei Instagram. So kannst du wöchentlich oder sogar monatlich deine Beiträge planen. Dafür kannst du auf bestimmte Tools wie zum Beispiel Planoly, Schedugram oder Onlypult zurückgreifen. Diese Programme haben jeweils eine kostenlose Testphase, sodass du ausprobieren kannst, ob es dir beim regelmäßigen Posten behilflich ist.

So kannst du sicherstellen, dass bestimmte Inhalte oder Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten und dein Social Media Marketing auf Instagram optimieren. 

 

9) Interagiere mit deiner Community...

Auch wenn Instagram eine digitale Plattform der Interaktion darstellt, solltest du dennoch auf eine zwischenmenschliche Bindung zwischen deinen Followern und dir bedacht sein. Denn wenn du deinen Abonnenten offen und regelmäßig begegnest, entsteht zwangsweise eine vertrautere Beziehung. Dies ist insbesondere für dein Publikum wichtig, denn so steigerst du die Sympathie deines Profils.

Eine Verbindung zwischen den Usern und dir zu schaffen ist maßgeblich für das Engagement auf deinem Profil. Wenn das nächste Mal jemand einen Post von dir kommentiert, dann antworte und trete in Interaktion mit deinen Abonnenten.

Potratz rät auch dazu, des Öfteren Fotos mit Gesichtern zu veröffentlichen. Diese würden nämlich rund 38 Prozent mehr Likes bekommen als andere Fotos.

Abonnenten sind nichts Permanentes. Um sicherzustellen, dass deine Follower deine Inhalte weiterhin interessant finden und dir erhalten bleiben, solltest du beachten, dass du regelmäßig Inhalte lieferst, per Nachrichten interagierst und dich authentisch zeigst. Außerdem kannst du deinen Abonnenten folgen. So zeigst du Nähe und kannst durch Likes oder Kommentare für Fotos deiner Follower eine durchgehende Präsenz sowie Interesse zeigen. Diese Nähe zu den Usern wird langfristig gesehen auch deine Reichweite positiv beeinflussen.

 

10) Folge der Konkurrenz...

Indem du deinen Konkurrenten aus der Branche folgst, bist du in der Lage zu beobachten, wie die Zielgruppe, die du auch ansprechen willst, auf Beiträge von direkten Mitbewerbern reagiert. Dabei bekommst du eine Vorstellung davon, welche Inhalte bei deinem Publikum gut ankommen würden. Zusätzlich ist es möglich, dass du inspirierende Ideenanstöße erhältst.

Es ist dennoch wichtig, dass du Inhalte nicht eins zu eins kopierst, sondern deinen individuellen Stellenwert beibehältst. Wirf auch einen Blick auf die Hashtags, die deine Mitstreiter verwenden. Zu guter Letzt verbindest du dich nicht nur mit deinen Konkurrenten, sondern auch mit deinen Kollegen aus der Branche und zeigst dich ihnen gegenüber offen und interessiert.

 

11) Cross Marketing: Werbe für dein Instagram-Profil auf anderen Kanälen...

Instagram gewinnt immer mehr an Popularität. Während Social Media Marketing früher beinahe ausschließlich über Facebook ablief, gewinnt Instagram diesbezüglich immer mehr an Standhaftigkeit. Mit dem stetigen Wachstum des sozialen Netzwerks übernimmt es die Stellung als Vorzeige Social Media-Plattform und nähert sich langsam an die Marketingrelevanz der Muttergesellschaft Facebook an. Wenn du dir also schon ein solides Facebook-Profil angelegt haben solltest, deren Follower-Zahlen sich sehen lassen können, dann nutze die dortige Aufmerksamkeit deiner User, um für dein Instagram-Profil zu werben.

Natürlich solltest du auch auf deinem Twitter-Account oder anderen sozialen Medien, aber vor allem auf deiner Website auf deine neue Präsenz auf Instagram aufmerksam machen. Vielleicht bist du auf anderen Plattformen schon länger vertreten und hast dort ein großes Publikum gefunden. Deshalb lasse deine Follower um dein neues Profil bei Instagram wissen. Denn je einfacher du es deiner Zielgruppe machst, dich zu finden, umso mehr Personen werden dir folgen. Stelle also sicher, dass User auf dein Profil aufmerksam werden.

 

12) Schaffe Anreize mit Werbegeschenken...

Du weißt, was deinem Publikum gefällt. Du kannst dir mit diesem Wissen diverse kreative Marketing-Aktionen einfallen lassen. Organisiere zum Beispiel ein Gewinnspiel oder eine Verlosung. Beispielsweise können Follower etwas gewinnen, wenn sie einen Freund unter einem Post markieren, etwas reposten oder eine Story mit deiner Erwähnung oder Markennennung hochladen.

Dennoch solltest du darauf bedacht sein, dass die Geschenke immer noch zielgruppenrelevant sind. Ansonsten läufst du Gefahr, dass User dein Profil abonnieren, aber nach dem Ende des Gewinnspiels wieder abspringen. Deshalb sollten die Gewinne weiterhin einen thematischen Zusammenhang zu deiner Dienstleistung darstellen. Achte beim Erstellen von Gewinnspielen oder anderen Promotions aber unbedingt auf die Richtlinien der Plattform dazu!

 

13) Poste Stories und sichere dir die Poleposition...

Dieses Instagram Feature ist seit 2016 auf der Plattform verfügbar. Von Snapchat adaptiert, ist diese Funktion ein wahres Geschenk für Marketer. Obwohl das Posten von Videos und Bildern im Feed immer noch die Hauptfunktion des sozialen Netzwerks darstellt, gewinnen Stories immer mehr an Bedeutung und sollten unbedingt von dir genutzt werden. Dieses Feature generiert tatsächlich mit das höchste Engagement und hat viele Zuschauende. Vor allem (noch) kleine Accounts können durch die Konzentration auf die Features bei Instagram Stories an enormer Reichweite gewinnen.

Zum einen sind die Storys, die 24 Stunden sichtbar sind und danach verfallen, bei allen Usern das Erste, was sie sehen, wenn die App geöffnet wird. So sieht man das Profilbild des Accounts umringt mit einem rötlichen, instagram-farbenen Kreis. Die aktuellsten Storys werden den Abonnenten derweil immer als erstes oben links angezeigt. Das bedeutet für dich, dass regelmäßige Story-Updates dir quasi die Poleposition in der App der User sichern.

Innerhalb der Story-Funktion selbst gibt es noch weitere Features, die die Reichweite deiner Story erhöhen. Da Instagram ähnlich wie die Muttergesellschaft Facebook von Usern dazu genutzt wird, um nach Brands, Shops und anderen professionellen Accounts zu suchen und neue relevante Kanäle zu entdecken, solltest du die zur Verfügung stehenden Features innerhalb deiner Story nutzen. Dadurch erhöhst du deine Reichweite und erreichst mit großer Wahrscheinlichkeit Instagrammer, die bislang noch nicht auf deinen Account aufmerksam geworden sind.

Dazu gehören: Geotagging und Hashtags: Über den Sticker oben rechts kannst du Hashtags und Local Tags in deine Story einbauen und deine Reichweite erhöhen. Wie bereits erwähnt: Suche bewusst Tags aus und überlade die Story nicht mit zu vielen Stickern. Die Größe und die Position kannst du mit ziehenden Bewegungen deiner Finger individuell an das Bild oder Video anpassen. Oder verstecke die Hashtags hinter einem Emoji. Mit einem gelungenen Einsatz von Hashtags in deiner Story landest du womöglich in der dazugehörigen Hashtag Story und machst deinen Content einem viel größeren Publikum zugänglich.

Swipe up! Verlinke Produkte und Infos: Stories sind eine wahre Bühne für Marketer, Firmen und jegliche Art von Promotion. Wenn du ein Produkt oder etwas Anderes in deiner Story per Video oder Foto anpreist, kannst du die dazugehörige Website verlinken ab 10.000 Follower. So können die Nutzer, wenn sie die Story anschauen, nach oben wischen und gelangen direkt zu dem Produkt. Also Swipe up!

Fragen-Sticker: Mittels der vor kurzem ausgerollten Fragen-Sticker können Follower dir Fragen stellen. Das vorgegebene Frageformat lautet: „Stelle mir eine Frage“. Dieses kannst du natürlich abwandeln und spezifizieren. Natürlich kannst du dir diese Option auch anderweitig zu Nutze machen, die Funktion umdrehen und eine Frage an deine Abonnenten stellen. Das Engagement ist dir gesichert.

Story Highlights: Eine Story von dir gefiel dir so gut, dass deine Follower die Möglichkeit haben sollen, diese öfter und langfristig zu sehen? Gar kein Problem, denn seit letztem Jahr kannst du deine Storys archivieren und als Highlights posten. Diese sind dann auf deinem Account über deinem Feed zu sehen. Dabei kannst du so viele Highlights festhalten wie du magst. Vor allem für aktuelle Werbekampagnen oder Stories, die einen Link und bestimmte Hashtags enthalten, eignet sich die Funktion wunderbar. So finden deine Abonnenten länger einen Zugang dazu und haben das Highlight direkt oben auf deinem Account angeordnet präsent. Da User, die noch nicht zu deinen Followern zählen, sich eher die Story-Highlights anschauen, bevor sie den ganzen Feed runterscrollen, ist diese Funktion ein wahres Marketinggeschenk.

 

14) Teile User Generated Content (UGC)...

Wenn Nutzer deinen Account auf einem Foto, Video oder in ihrer Story verlinken, erhältst du eine Benachrichtigung. Das bietet für dich eine willkommene Grundlage für eine Marketingaktion. Denn so sehen zunächst die Follower der Person, die dich erwähnt hat, deinen Account, aber du kannst den Inhalt der Person auch reposten. Mit den nutzergenerierten Inhalten zeigst du Usernähe und bleibst mit deiner Zielgruppe in Verbindung.

Das Posten von UGC ist deshalb so relevant, da Kunden sieben Mal häufiger von einer Marke kaufen, die andere Verbraucher vorschlagen. Wenn du auf deinem Account glückliche Konsumenten deines Produkts zeigen kannst, werden sich mit großer Wahrscheinlichkeit mehr Menschen dafür entscheiden. Dies wird auch mit ein Grund dafür sein, weshalb Influencer-Marketing bei Instagram einen fruchtbaren Boden gefunden hat.

 

15) Kommentiere Fotos von anderen Nutzern mit deiner Zielgruppe...

Die Interaktion mit anderen Nutzern auf Instagram ist wichtig und bringt neue Follower, wie im echten Leben halt. Das Liken von zufälligen Bildern bringt neue Follower für deinen Account. Jedoch nicht bei Profilen, die weit über 10k Follower haben. Konzentriere dich anfangs lieber auf die Nutzer mit weniger Followern. Ich habe bemerkt, dass dem Like eines Bildes bei Nutzern mit sehr vielen Followern kaum Beachtung geschenkt wird.

Kommentare hingegen können zu interessanten Gesprächen oder auch Partnerschaften führen. Hier gilt auch, dass Nutzer mit weit über 10k Follower nicht zurückantworten, wenn dein Profil noch weitaus weniger Follower hat. Es ist wahrscheinlicher, dass Nutzer mit 300-3000 Followern mit dir ins Gespräch kommen, dein Profil anschauen und oft zu Followern werden.

 

16) Follow for Follow & Like for Like...

Wer auf Instagram nur auf Follower oder Likes aus ist und wem die Zielgruppe total egal ist, nutzt die bekannten Hashtags #f4f #followforfollow #likes4likes. Jedoch rate ich eher von dieser Methode ab, da ich einen natürlichen Aufbau des Accounts viel sympathischer finde und man dadurch seine Zielgruppe besser kennenlernt.

 

17.) Zeitpunkt & Frequenz...

Zu Beginn solltest du herausfinden, wann deine Follower aktiv sind. Ist ein Account für verschiedene Zeitzonen angedacht, muss man einen guten Mittelweg finden. Es ist ebenfalls ratsam zur ungefähr selben Zeit zu posten (z.B. immer morgens oder immer abends), da sich deine Follower daran gewöhnen und dann bereits auf die nächsten Beiträge warten.

Um übrigens die passende Zeit zum Veröffentlichen herauszufinden, eignet sich das Tool Iconsquare. Hier wird grafisch angezeigt, welcher Beitrag an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit die meisten Leute erreicht hat (Messung durch erreichte Likes, Kommentare und Zuwachs an Followern). Frequenz der Beiträge? Wie auf allen Social-Media-Kanälen gilt, wer zu viel postet, der spammt und nervt. Doch was ist zu viel und was ist zu wenig?

Mehr als zehn Beiträge am Tag sind definitiv zu viel und ein Beitrag im Monat zu wenig. Ein bis drei Beiträge am Tag sind eine solide Grundlage. In Verbindung mit dem Zeitpunkt lässt sich sicherlich was Passendes finden. Wie gesagt ist dies alles von der Zielgruppe abhängig. Tagsüber sind viele bei der Arbeit und deshalb nicht online auf Instagram. Hingegen sind z.B. Selbstständige oder Mütter öfters tagsüber online.

 

18) Shoutouts...

Shoutouts sind eine prima Sache, um neue potentielle Follower zu generieren. Hierbei handelt es sich quasi um eine Empfehlung für ein anderes Profil. Du wählst ein Bild von einem Profil deiner Wahl und veröffentlichst dies in deinem eigenen Instagram Feed, sozusagen als Empfehlung. Im Idealfall macht die Person, die du weiterempfiehlst, genau das gleiche in ihrem Feed.

So kann man seine eigenen Follower mobilisieren und umgekehrt. Somit bleibt eine Win-Win-Situation für beide Instagram Accounts. Achte jedoch darauf, dass das Thema des anderen Profils sich deinem ähnelt. Bei der Wahl des Shoutout-Partners solltest du dir einen Instagram Profil heraussuchen, dessen Reichweite mit deinem Account auf Augenhöhe ist.

 

19) Werbung schalten...

Werbefrei ist Instagram seit Juni 2015 nicht mehr. Auch hier in Deutschland können Firmen Anzeigen bei Instagram schalten. Alle Fragen bezüglich Advertising auf Instagram findet Ihr direkt auf der Business Seite von Instagram. Pro Tipp: Suche dir deine besten Posts und Beiträge auf Instagram raus und schalte Anzeigen auf diese Beiträge (hervorheben). Damit schaffst du es viel mehr Menschen, von einem sehr beliebten Beitrag, auf dein Profil aufmerksam zu machen.

 

20) Kommentiere und like Beiträge deiner Zielgruppe...

Durch sinnvolle Kommentare kannst du bei anderen Accounts auf dich aufmerksam machen. Durch Likes von anderen Bildern kannst du den gleichen Effekt erreichen. Antworte auch auf Kommentare, die dir gemacht werden. So kannst du ein Gespräch beginnen und die Interaktionsrate erhöhen.

 

21) Arbeite mit anderen Nutzern zusammen...

Durch die Zusammenarbeit mit anderen Instagram Nutzern aus deinem thematischen Bereich, kannst du deine und die Followerzahlen der anderen teilnehmenden Accounts erhöhen. Arbeitet zum Beispiel bei einem festgelegten Ereignis (Konzerte, Sportveranstaltungen, Kulturveranstaltungen) zusammen und markiert die jeweils anderen Profile in euren Bildern.

 

22) Nutze andere Accounts, um deinen Account bekannter zu machen...

Bei Accounts wie dem der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) können jede Woche andere Nutzer ihre eigenen Bilder einstellen und auf ihr Profil verweisen.

 

23) Mache offline Werbung für dein Instagram Profil...

Um mehr Instagram Follower zu bekommen, solltest du auch offline Werbung für dein Profil machen. So kannst du auf Visitenkarten oder Werbeanzeigen auf deinen Account aufmerksam machen. Oft bietet es sich auch an, sogenannte Short-URLs wie junge-gruender.de/instagram zu verwenden.

 

24) Nimm an speziellen Instagram Meetups teil...

Oftmals gibt es spezielle Meetups, bei denen du andere Nutzer kennenlernst, dich mit ihnen austauschen und weitere Tipps für mehr Follower auf Instagram erhalten kannst.

 

25) Nutze Live Videos...

Durch die Live Video Funktion kannst du deine Follower in Echtzeit an besonderen Ereignissen oder deinem Alltag teilhaben lassen.

 

26) Folge aktuellen Trends...

Soweit es sich mit dem Thema deines Profils vereinbaren lässt, kannst du auch aktuelle „Trend-Hashtags“ nutzen. Oft tauchen solche Hashtags bei Sport- oder Musikveranstaltungen, besonderen Wetterlagen oder anderen festgelegten Ereignissen auf.

 

27) Nimm an Insta-Challenges teil...

Das fördert die Vernetzung und macht deinen Account sichtbar. Ein Beispiel dafür ist die #digitalefrauenchallenge-Challenge.

 

28) Bleib bei deinem Thema...

Bei der Auswahl eines Fotos solltest du die thematische Ausrichtung deines Profils nicht aus den Augen lassen. So macht es wenig Sinn, auf einem Profil über Sport zu posten, dass sich ansonsten mit Autos beschäftigt.

 

29) Poste regelmäßig...

Lege dir einen Plan zurecht, wann du welche Art von Fotos postest. So kommst du nicht stressige Situationen, wenn du einmal noch kein Foto gepostet oder vorbereitet hast.

 

30) Benutze Filter...

Instagram stellt dir eine Menge an Bearbeitungsmöglichkeiten für deine Fotos zur Verfügung. Achte hier auf ein gesundes Mittelmaß an Filtern, das an das Thema deines Instagram Profils angepasst werden sollte. Je seriöser dein Profil ist, desto weniger auffällige Filter solltest du nutzen.

 

 

 

 

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ÜBER DEN AUTOR

Autor

Christian Lackner

Christian Lackner ist der Gründer vom Internet-Marketing-Club und hat bereits zahlreiche Projekte aufgebaut in denen er sein Wissen unter Beweis gestellt hat. In diesem Blog erfährst du mehr über seine Expertise.

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